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Alle zu Hause: Tolle Tipps für gute Laune und gegen Langeweile

Schulen geschlossen. Kindergärten und Krippen zu. Sportvereine, Nachmittagskurse, Spielplätze, Schwimmbäder, Museen, Tierparks und Zoos – einfach alles, was Kinder beschäftigt, was Spaß macht und für Abwechslung sorgt, befindet sich zurzeit im tiefen Corona-Dornröschenschlaf. Der wird zwar nicht 100 Jahre dauern, doch ist das für Familien natürlich kein Trost. Wann das normale Leben wieder weitergehen kann, ist völlig ungewiss. Was also tun mit der vielen, plötzlich frei gewordenen Zeit und neugierigen, tatendurstigen und unausgelasteten Kindern? Wir haben Beschäftigungstipps für drinnen und draußen, zum Spielen und Basteln, zum Werkeln und sich auspowern zusammengestellt. Hier kommen unsere Ideen: 

Malen, Basteln, kreativ sein

Klar, malen geht immer: Mit Buntstiften, Filzstiften, Kreiden, Fingerfarben – oder vielleicht mal mit selbstgemachten Wasserfarben. Die gehen ganz einfach: Natron, Essig, Speisestärke zu gleichen Teilen miteinander verrühren (Vorsicht, schäumt kurz!) und dazu ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe. Kinderleicht und garantiert ungiftig! Bevor die kreative Kleckserei losgehen kann, sollten die neuen Farben allerdings bis zu einem Tag trocknen. 

Diese Zeit kann genutzt werden, um z.B. Stempel für den Kartoffeldruck zu basteln oder um endlich mal wieder Salzteig zu machen. Aus dem können dann auch gleich schöne Anhänger für den Osterstrauch gebastelt oder ausgestochen und mit den neuen Wasserfarben bemalt werden.

Apropos Kartoffeldruck: Gedruckt werden kann natürlich nicht nur auf Papier, sondern auch auf T-Shirts, Stoffbeuteln, Geschirrhandtüchern, Geschenkpapier und vielem mehr. So entstehen ganz nebenbei tolle kleine Ostergeschenke, z.B. für Oma und Opa, die in diesem Jahr ja leider meistens alleine feiern müssen. Kleiner Tipp: Zum Drucken auf Textilien bitte Textilfarben verwenden, dann ist die Freude auch von Dauer.

Sehr schön als Osterüberraschung ist auch ein selbstgebasteltes Memo. Dazu wird einfach beliebige, gerade Anzahl an Kartonquadraten ausgeschnitten und jeweils ein Paar identisch gestaltet: Bemalt, bestempelt oder mit einem Foto beklebt – fertig ist ein sehr persönliches Spiel und toller Zeitvertreib für viele Stunden.

Gebastelt werden kann eigentlich mit fast allen Materialien, die man zu Hause oder draußen auf Spaziergängen findet. Bei Kindern schon immer sehr beliebt und in diesem Jahr ganz besonders passend sind leere Klopapierrollen. Aus diesen lassen sich im Handumdrehen kleine Monster und fantasievolle Figuren herstellen – oder wie wäre es mal mit einem Stiftehalter für den Schreibtisch oder einer Parkgarage für die vielen kleinen Spielzeugautos im Kinderzimmer? Für beides werden außer den Klopapierrollen nur ein Karton (klein für den Stiftehalter, großer für Garage), Farbe und Kleber benötigt. Und so geht’s: Karton von außen anmalen, Papierrollen außen mit Kleber bestreichen und dicht an dicht in den Karton setzen, bis er voll ist und trocknen lassen. Und jetzt: Stifte einsortieren oder senkrecht aufstellen und Autos parken. Genial einfach und mit echtem Mehrwert! 

Überhaupt Kartons: Haben wir nicht alle zu viel davon im Keller? Wie wäre es, daraus mal etwas so Originelles z.B. ein Karton-Aquarium zu basteln? Dazu einfach den Deckel abnehmen oder abschneiden, den Boden und die inneren Seitenwände des Kartons blau bemalen und mit passenden Aufklebern von z.B. Wasserpflanzen, Schatzkisten, Nixen etc. bekleben. Und jetzt aus Papier Fische in verschiedenen Formen ausschneiden und bemalen, einen Bindfaden durchziehen und von oben von der Kartondecke baumeln lassen. Wer hat legt noch Muscheln und Sand vom letzten Strandurlaub auf den Boden. Ein tolle und einfach umzusetzende Bastelei, die Klein und Groß Spaß macht. Garantiert!

Brettspiele, Rollenspiele, Bewegungsspiele

Fast alle Kinder lieben es, sich zu verkleiden. Also, auf die Schränke, fertig, los: Bestimmt verstecken sich in der Verkleidungskiste lange nicht getragene Kostüme und Accessoires. Oder wie wäre es, mal den Kleiderschrank der Erwachsenen zu öffnen? Stöckelschuhe, Hüte, Kleider, Mamas Schmuck und Papas Krawatten retten jeden langweiligen Nachmittag und bieten außerdem noch Anregungen für fantasievolle Rollenspiele. Die machen noch mehr Spaß, wenn Kinder dafür in ihre eigene Welt eintauchen können: Ein eigenes Spielhaus ist toll dafür (z.B. aus einem großen, alten Karton) oder ein Zelt im Garten, oder eine Höhle, die mit einigen Decken schnell unter dem Küchen- oder Wohnzimmertisch entsteht.

Weitere Spielideen für drinnen:

  • den Flur durch Aufkleben von Rennstrecken mit z.B. Washi Tape in eine Auto-Rennstrecke verwandeln
  • aus verschiedenen Materialien wie alten Korken, Eisstielen oder kleinen Zweigen Flöße bauen und in Waschbecken oder Badewanne schwimmen lassen.
  • den Spieleschrank neu entdecken und endlich mal wieder all die tollen Spieleklassiker spielen: Mensch ärgere dich nicht, Wer bin ich, Uno, Tabu, Leiterspiel, Kniffel, veschiedene Memos, Scrabble oder Stadt, Land, Fluß mit lustigen, neuen Kategorien spielen.

Bewegungsspiele

Zum Energieabbau muss nicht immer das Sofa herhalten. Wie wäre es mal mit:

  • Seilspringen: Das ist gar nicht so leicht und will geübt sein. Toll um die Körperkoordination und die motorischen Fertigkeiten zu trainieren! 
  • Gummitwist: ein echter Schulhofklassiker, bei dem man ganz schön aus der Puste kommt!
  • Workout oder Hindernis-Parcours: Hampelman, Kniebeugen, Sit-ups – stellen Sie für sich und Ihre Kinder ein individuelles Workout zusammen oder bauen Sie in Garten oder Wohnung einen Hindernis-Parcours auf (der z.B. auch mit dem Steckenpferd bewältigt werden kann).
  • Stopp-Tanz zur Lieblingsmusik der Kinder
  • Das angesammelte Bewegungsspielzeug aus Garage oder Keller neu entdecken. Bestimmt finden sich dort mehrere der folgenden, lange nicht genutzten Gerätschaften: Inliner, Hula Hoop, Frisbee und Bumerang, Hüpfball, ein Feder- oder Softball-Set, verschiedene Bälle und vielleicht sogar ein Einrad oder eine Slackline.

Kreative Osterbasteleien

Puh, wer jetzt nach Luft schnappt, hat vielleicht Lust auf ein paar entspannte Oster-DIYs wie zum Beispiel:

  • Eier färben, vielleicht auch mal mit Naturfarben wie Zwiebelschalen, Spinat oder Rote Beete.
  • Kresse in flache Schalen säen, auf feuchtes Küchenkrepp oder in die Eierschalen, die beim Auspusten kaputt gegangen sind.
  • Österliche Fensterbilder, Girlanden oder Anhänger aus bunten Papieren und mit verschiedenen Techniken wie Schneiden, Basteln oder Prickeln basteln.
  • Einen leckeren Osterzopf aus Hefeteig backen

 

Beschäftigungsideen gibt’s noch unendlich viele, das wichtigste aber ist: Für Kinder zählt es meistens gar nicht, wie originell eine Idee ist, sondern vielmehr, dass die Erwachsenen Zeit mit ihnen verbringen. Deshalb: Lest zusammen, hört euch Geschichten an, unternehmt eine Fahrradtour, geht auf Sachensuche durch den Park oder die Stadt, kocht Apfelmus oder Marmelade, backt Kekse, bepflanzt Balkonkästen, bastelt Insektenhotels. Egal was ihr tut: Macht etwas miteinander und das Beste aus dieser Zeit. Viel Spaß dabei!

 

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