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Decke oder Babyschlafsack? – Was empfiehlt sich im Babybett?

 

Ein gesunder und sicherer Babyschlaf hat im Kinderbettchen oberste Priorität. Neben Anforderungen an die richtige Schlaftemperatur und die optimalen Schlafumgebung, sehen sich Eltern noch mit einer ganz anderen Frage konfrontiert: Decke oder Babyschlafsack im Babybettchen? Beides hat seine Vor- und Nachteile. Die einen schwören auf den Babyschlafsack, die anderen ziehen dem eine Decke vor. Gerade Themen wie der Plötzliche Kindstod wiegen in diesem Zusammenhang schwer. Mama und Papa sollten deshalb ganz bewusst entscheiden, was im Babybettchen zum Einsatz kommt. Doch wer hat jetzt die Nase vorne? Wir haben die Pro und Contras gegenübergestellt. 

 

Der Babyschlafsack – das sind die Vorteile 

 

Viele Eltern stellen sich das Worst-Case Szenario vor: Die Decke ist nach oben gerutscht und liegt über dem Babyköpfchen. Die Folge: Die Luftzufuhr ist beschränkt. Bei der Frage ob Decke oder Babyschlafsack im Bettchen zum einsatz kommen sollten, entscheiden sich Eltern daher häufig für die Variante eines geeigneten Schlafsacks, um der Erstickungsgefahr entgegenzuwirken. Auf diese Vorteile können Mama und Papa vertrauen:

 

Nie mehr ohne warme Decke aufwachen

 

Ein Schlafsack kann im Gegensatz zur Decke nicht weggestrampelt werden. Das hat zur Folge, dass die Kleinen nachts sicher und warm schlafen.

 

Babyschlafsack für eine gesunde Rückenlage 

 

In einem Babyschlafsack haben die Kleinen nicht so viel Bewegungsfreiheit. Positiv daran ist, dass sich Babys dadurch schwerer auf den Bauch drehen können. Die Kleinen bleiben in gesunder Rückenlage.

 

Schlafsack vermittelt Geborgenheit 

 

Ein optimaler Schlafsack vermittelt den Kleinen Wärme und Geborgenheit. Sie fühlen sich in Mamas Bauch zurückversetzt, was einen entspannten Babyschlaf begünstigt. 

 

Erstickungsgefahr dank Babyschlafsack entgegenwirken

 

Ein geeigneter Babyschlafsack kann nicht über das Köpfchen des Nachwuchses rutschen. Außerdem kann sich der Nachwuchs nicht auf den Bauch drehen, wodurch vermieden wird, dass das Baby mit dem Gesicht in die Matratze atmet. CO2-Rückatmung wird auf diese Weise entgegengewirkt.

 

Babyschlafsack – das gilt es zu beachten

 

Die Nachteile beim Babyschlafsack sind relativ gering. Einzig die mangelnde Bewegungsfreiheit kann zum Problem werden. Sind die Kleinen nachts sehr aktiv, können sich aber kaum bewegen, kann das zu unruhigen Nächten führen. Der ideale Babyschlafsack ist ungefähr 15 cm länger als die Größe des Babys. Dadurch ist genügend Beinfreiheit vorhanden, der Säugling kann aber auch noch in den Schlafsack hineinwachsen. Sinnvoll ist außerdem die Kombination aus einem Innen- und Außenschlafsack. Somit kann die Temperatur genau auf die jeweilige Jahreszeit angepasst werden. 

 

Schlafen mit der Babydecke: Hier ist Vorsicht geboten!

 

In puncto Decke oder Babyschlafsack sprechen die Vorteile des Schlafsacks für sich. Hat die Babydecke da überhaupt noch eine Chance? Viele Eltern wollen das Risiko nicht eingehen, dass sich das Baby während des Schlafens die Decke über den Kopf zieht und greifen deshalb auf einen Babyschlafsack zurück. Grundsätzlich gilt aber: Mit den geeigneten Vorsichtsmaßnahmen bleibt dieses Risiko auch bei einer Decke relativ gering. Eltern sollten zum Beispiel darauf achten, dass das Baby mit den Füßen am Fußende des Kinderbettchens liegt. So können die Kleinen nicht weiter nach unten rutschen. Besondere Vorsicht ist bei einer Daunendecke geboten. Diese ist relativ dick und erschwert das Atmen, sollte die Decke doch mal über das Köpfchen rutschen. Bei einer Wolldecke können die Kleinen auch im schlimmsten Falle noch frei atmen. Für die Babydecke spricht außerdem die Bewegungsfreiheit. Die Kleinen können sich hier nachts trotz Decke in alle Richtungen strecken und dehnen. 

 

Fazit: Babyschlafsack oder Decke?

 

Ob sich Eltern nun für einen Decke oder Babyschlafsack entscheiden, bleibt jedem selbst überlassen. Wir empfehlen gerade in den ersten Lebensmonaten auf einen geeigneten Babyschlafsack zurückzugreifen. Später können sich Mama und Papa langsam an die Decke herantasten. Grundsätzlich gilt: Werden oben genannte Vorsichtsmaßnahmen beachtet, stellt auch eine geeignete Babydecke keine erhöhte Gefahr für den Nachwuchs dar. 

 

Geuther: für die perfekte Schlafumgebung für Babys

 

Die Frage nach Decke oder Babyschlafsack ist geklärt. Sicherheit hat in Sachen Babyschlaf oberste Priorität. Die Kinderbetten des Familienunternehmens Geuther sind genau nach diesem Anliegen konzipiert. Alle verwendeten Lacke, Stoffe und Folien sind speichel- sowie schweißfest und schadstofffrei. Somit erfüllen Geuther Kinderbetten höchste Gesundheitsanforderungen und bieten die perfekte Schlafumgebung für Babys. Neben voll ausgestatteten Kinderzimmern sind außerdem Spiel- und HochbettenLauf- und TreppengitterHochstühle sowie Pflegeprodukte im Sortiment enthalten. Erste Wahl bei der Möbel ist massives Buchenholz für ein gutes Raumklima. 

 

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