Archiv des Autors: Isabell Böhm

Wickeltipps: Leitfaden für Eltern

Wickeltipps: Auf den richtigen Wickelgriff kommt es an

Das Baby steht in den Startlöchern. Schon bald sehen sich werdende Mamis und Papis mit völlig neuen Aufgaben konfrontiert. Gerade das Wickeln ist ein Thema, das frischgebackenen Eltern Kopfzerbrechen bereitet. Bei den ersten Wickelvorgängen fühlen sich Mama und Papa häufig noch sehr unsicher. Keine Sorge: Bis die richtigen Handgriffe sitzen, kann es etwas dauern. Wir wollen Eltern unter die Arme greifen und haben die wichtigsten Wickeltipps zusammengefasst. 

Windeln wechseln: Das sind die Must-haves

Bevor es mit dem Wickeln losgehen kann, sollten Mama und Papa sicherstellen, dass sie über die nötigen Must-haves verfügen. Folgendes Wickelzubehör ist auf dem Wickeltisch empfehlenswert:

  • Wundschutzcreme
  • Baby-Pflegetücher/Waschlappen
  • Windeln
  • Handtuch
  • Kleine Wasserschüssel
  • Wärmelampe
  • Kuscheltier oder Spielzeug zur Ablenkung

Leitfaden: wickeln Schritt für Schritt

In den meisten Fällen lernen werdende Eltern das Wickeln in einem Geburtsvorbereitungskurs. Wenn es aber dann zum Ernstfall kommt und plötzlich ein empfindliches Neugeborenes vor einem liegt, kann das eine ziemliche Umstellung sein. Die wichtigsten Wickeltipps und Handgriffe haben wir noch einmal Schritt für Schritt zusammengefasst:

Schritt 1: Für eine angenehme Atmosphäre sorgen

Das Wickeln ist die perfekte Möglichkeit, um die Eltern-Kind-Bindung zu stärken. Eine angenehme Atmosphäre und die richtigen Wickeltipps unterstützen diesen besonderen Moment. Je nach Zimmertemperatur kann im ersten Schritt zunächst die Wärmelampe über der Wickelkommode angeschaltet werden. Ist Ihr Baby während dem Windeln wechseln noch sehr unruhig? Dann empfehlen wir ein kleines Spielzeug oder Mobile zur Ablenkung.

Schritt 2: Auf den richtigen Wickelgriff kommt es an

Zunächst muss die volle Windel entfernt werden. Wenn sich Stuhlgang darin befindet, können Eltern diesen mit dem oberen Windelteil vom Po des Babys abwischen. Bei Urin in der Windel, kann man diese gleich entfernen. Das A und P beim Windeln wechseln ist der richtige Wickelgriff, welcher besonders hüftschonend sein sollte. Gerade hier sind Eltern über Wickeltipps dankbar. Mama und Papa müssen den Po des Kindes leicht anheben. Das Baby sollte dabei niemals an den Fußgelenken hochgezogen werden. Stattdessen sollte man mit einer Hand an den gegenüberliegenden Oberschenkel fassen. Das andere Bein des Lieblings liegt auf dem eigenen Arm. 

Schritt 3: Den Babypo richtig reinigen 

Nun kommen die Pflegetücher oder der Waschlappen zum Einsatz. Damit kann der Genital- und Analbereich des Babys vorsichtig gesäubert werden. Wichtig ist es bei Mädchen immer von vorne nach hinten den Po zu säubern, damit keine Darmbakterien in den Genitalbereich gelangen. Bei kleinen Jungs sollten Eltern auf die Reinigung unter der Vorhaut verzichten. Diese löst sich mit der Zeit und kann erst mit ca. drei Jahren vollständig zurückgezogen werden. Gerade bei Jungen empfiehlt es sich ein kleines Handtuch über den Genitalbereich zu legen, so vermeiden Mama und Papa kleinere Pinkel-Unfälle. Anschließend wird der Babypo nochmals gründlich mit einem feuchten Waschlappen gereinigt. Vorsicht ist außerdem bei Feuchttüchern geboten! Hier sollten Eltern auf eine parfümfreie Variante zurückgreifen.

Schritt 4: Die passende Pflege nach dem Wickeln

Nach dem Reinigen muss der Babypo zunächst sorgfältig mit einem kleinen Handtuch abgetrocknet werden. Je nachdem wie gereizt die empfindliche Babyhaut ist, können Eltern danach eine Wundschutzsalbe auftragen. Hierbei reicht eine dünne Schicht völlig aus. Verzichten Sie lieber auf den Einsatz von Babypuder. Dieses kann die gereizte Kinderhaut noch mehr irritieren. 

Schritt 5: Frische Windel anlegen

Im letzten Schritt kann nun die saubere Windel angelegt werden. Hierbei müssen Eltern darauf achten, dass das Bäuchlein des Babys nicht eingeschnürt wird. Zu den effektiven Wickeltipps zählt hier schon ein einfacher Trick. Testen Sie mit einem oder zwei Fingern ob diese noch zwischen Windel und Bauch des Babys passen. Ist dies der Fall, ist die Windel nicht zu eng. Ist der Nabelstumpf außerdem noch in der Abheilungsphase? Dann schlagen Sie die Windel mit dem oberen Rand nach innen oder außen um. 

Geuther: Das Wickeln beginnt mit der richtigen Wickelkommode 

Halten sich Eltern an die notwendigen Wickeltipps, dann kann so gut wie nichts schief gehen. Doch abschließend stellt sich die Frage: Wie sieht eigentlich die richtige Wickelkommode aus? Wichtig ist es beim Kauf auf eine hochwertige und stabile Verarbeitung zu achten. Zudem sollte das Modell keine Lösungsmittel sowie Schad- und Klebstoffe enthalten. Damit auch Mama und Papa entspannen können, ist eine rückenschonende Arbeitshöhe besonders wichtig. Dabei sollte die Wickelauflage etwas oberhalb der Hüfthöhe liegen. Das Familienunternehmen Geuther bietet Wickelplätze für jede Bedürfnisse. Von der herkömmlichen Wickelkommode, über Bade-Wickel-Kombinationen,bis hin zum Wand-Wickeltisch bietet Geuther für jedes Anliegen eine individuelle Lösung. 

Decke oder Babyschlafsack? – Was empfiehlt sich im Babybett?

Decke oder Babyschlafsack

Ein gesunder und sicherer Babyschlaf hat im Kinderbettchen oberste Priorität. Neben Anforderungen an die richtige Schlaftemperatur und die optimalen Schlafumgebung, sehen sich Eltern noch mit einer ganz anderen Frage konfrontiert: Decke oder Babyschlafsack im Babybettchen? Beides hat seine Vor- und Nachteile. Die einen schwören auf den Babyschlafsack, die anderen ziehen dem eine Decke vor. Gerade Themen wie der Plötzliche Kindstod wiegen in diesem Zusammenhang schwer. Mama und Papa sollten deshalb ganz bewusst entscheiden, was im Babybettchen zum Einsatz kommt. Doch wer hat jetzt die Nase vorne? Wir haben die Pro und Contras gegenübergestellt. 

Der Babyschlafsack – das sind die Vorteile 

Viele Eltern stellen sich das Worst-Case Szenario vor: Die Decke ist nach oben gerutscht und liegt über dem Babyköpfchen. Die Folge: Die Luftzufuhr ist beschränkt. Bei der Frage ob Decke oder Babyschlafsack im Bettchen zum einsatz kommen sollten, entscheiden sich Eltern daher häufig für die Variante eines geeigneten Schlafsacks, um der Erstickungsgefahr entgegenzuwirken. Auf diese Vorteile können Mama und Papa vertrauen:

Nie mehr ohne warme Decke aufwachen

Ein Schlafsack kann im Gegensatz zur Decke nicht weggestrampelt werden. Das hat zur Folge, dass die Kleinen nachts sicher und warm schlafen.

Babyschlafsack für eine gesunde Rückenlage 

In einem Babyschlafsack haben die Kleinen nicht so viel Bewegungsfreiheit. Positiv daran ist, dass sich Babys dadurch schwerer auf den Bauch drehen können. Die Kleinen bleiben in gesunder Rückenlage.

Schlafsack vermittelt Geborgenheit 

Ein optimaler Schlafsack vermittelt den Kleinen Wärme und Geborgenheit. Sie fühlen sich in Mamas Bauch zurückversetzt, was einen entspannten Babyschlaf begünstigt. 

Erstickungsgefahr dank Babyschlafsack entgegenwirken

Ein geeigneter Babyschlafsack kann nicht über das Köpfchen des Nachwuchses rutschen. Außerdem kann sich der Nachwuchs nicht auf den Bauch drehen, wodurch vermieden wird, dass das Baby mit dem Gesicht in die Matratze atmet. CO2-Rückatmung wird auf diese Weise entgegengewirkt.

Babyschlafsack – das gilt es zu beachten

Die Nachteile beim Babyschlafsack sind relativ gering. Einzig die mangelnde Bewegungsfreiheit kann zum Problem werden. Sind die Kleinen nachts sehr aktiv, können sich aber kaum bewegen, kann das zu unruhigen Nächten führen. Der ideale Babyschlafsack ist ungefähr 15 cm länger als die Größe des Babys. Dadurch ist genügend Beinfreiheit vorhanden, der Säugling kann aber auch noch in den Schlafsack hineinwachsen. Sinnvoll ist außerdem die Kombination aus einem Innen- und Außenschlafsack. Somit kann die Temperatur genau auf die jeweilige Jahreszeit angepasst werden. 

Schlafen mit der Babydecke: Hier ist Vorsicht geboten!

In puncto Decke oder Babyschlafsack sprechen die Vorteile des Schlafsacks für sich. Hat die Babydecke da überhaupt noch eine Chance? Viele Eltern wollen das Risiko nicht eingehen, dass sich das Baby während des Schlafens die Decke über den Kopf zieht und greifen deshalb auf einen Babyschlafsack zurück. Grundsätzlich gilt aber: Mit den geeigneten Vorsichtsmaßnahmen bleibt dieses Risiko auch bei einer Decke relativ gering. Eltern sollten zum Beispiel darauf achten, dass das Baby mit den Füßen am Fußende des Kinderbettchens liegt. So können die Kleinen nicht weiter nach unten rutschen. Besondere Vorsicht ist bei einer Daunendecke geboten. Diese ist relativ dick und erschwert das Atmen, sollte die Decke doch mal über das Köpfchen rutschen. Bei einer Wolldecke können die Kleinen auch im schlimmsten Falle noch frei atmen. Für die Babydecke spricht außerdem die Bewegungsfreiheit. Die Kleinen können sich hier nachts trotz Decke in alle Richtungen strecken und dehnen. 

Fazit: Babyschlafsack oder Decke?

Ob sich Eltern nun für einen Decke oder Babyschlafsack entscheiden, bleibt jedem selbst überlassen. Wir empfehlen gerade in den ersten Lebensmonaten auf einen geeigneten Babyschlafsack zurückzugreifen. Später können sich Mama und Papa langsam an die Decke herantasten. Grundsätzlich gilt: Werden oben genannte Vorsichtsmaßnahmen beachtet, stellt auch eine geeignete Babydecke keine erhöhte Gefahr für den Nachwuchs dar. 

Geuther: für die perfekte Schlafumgebung für Babys

Die Frage nach Decke oder Babyschlafsack ist geklärt. Sicherheit hat in Sachen Babyschlaf oberste Priorität. Die Kinderbetten des Familienunternehmens Geuther sind genau nach diesem Anliegen konzipiert. Alle verwendeten Lacke, Stoffe und Folien sind speichel- sowie schweißfest und schadstofffrei. Somit erfüllen Geuther Kinderbetten höchste Gesundheitsanforderungen und bieten die perfekte Schlafumgebung für Babys. Neben voll ausgestatteten Kinderzimmern sind außerdem Spiel- und HochbettenLauf- und TreppengitterHochstühle sowie Pflegeprodukte im Sortiment enthalten. Erste Wahl bei der Möbel ist massives Buchenholz für ein gutes Raumklima. 

Hausaufgaben-Tipps für Eltern: So lernt der Nachwuchs ohne Stress

Hausaufgaben-Tipps für Eltern: So lernt der Nachwuchs ohne Stress.
Hausaufgaben-Tipps für Eltern: Kind macht Hausaufgaben.

Wer kennt ihn nicht, den leidigen Hausaufgaben-Frust. Nach einem anstrengenden Schultag fehlt Kindern oftmals die Motivation sich gleich schon wieder an den Lernstoff zu setzen. Doch fällt die Pause zwischen Schule und Hausaufgaben zu lange aus, sind die Kleinen oftmals gar nicht mehr zum Lernen zu motivieren. Die Folge: Frust und Konflikte innerhalb der Familie. Das Thema Hausaufgaben wird auf diese Weise gleich mit etwas Negativem verknüpft. Damit es erst gar nicht so weit kommt, haben wir ein paar hilfreiche Hausaufgaben-Tipps für Eltern zusammengestellt. 

Tipp 1: Tägliche Hausaufgaben-Zeit festlegen 

Direkt nach der Schule sollten die Kleinen erstmal zuhause ankommen und sich von dem Schultag erholen dürfen. Eine zweistündige Pause dürfen Eltern ihrem Nachwuchs ruhig gönnen. Ein leckeres Mittagsessen sowie eine kleine Spieleinheit später und der Geist ist wieder fit um neue Informationen zu verarbeiten. Einer unserer hilfreichern Hausaufgaben-Tipps für Eltern: Die Lerneinheit sollte täglich zur gleichen Uhrzeit stattfinden. Das gibt dem Nachwuchs eine gewisse Alltagsroutine. Wenn Sie mit den Kindern vereinbaren, dass um 15 Uhr täglich die Hausaufgaben erledigt werden, darf es später auch keine Diskussion mehr geben. Natürlich braucht es etwas Zeit bis sich Kinder an den neuen Tagesrhythmus gewöhnen. Hat sich dieser aber erstmal etabliert, kann das eine enorme Erleichterung für Kind und Eltern sein.

Tipp 2: Mit den „leichteren“ Fächern beginnen

Ist Ihr Nachwuchs ein kleines Mathe-Genie und mag Deutsch dagegen so gar nicht? Dann sollten Kinder mit der leichteren Übung bzw. mit ihrem Lieblingsfach beginnen. Auf diese Weise bleibt die Motivation länger aufrechterhalten. Die Kleinen können sich Schritt für Schritt an die schwierigeren Aufgaben herantasten. Zudem sollte ein Ausgleich zwischen mündlichem und schriftlichem Lernen geschaffen werden. Haben die Kleinen beispielsweise die Matheaufgaben erledigt, kann nun ruhig erst einmal das Gedicht auswendig gelernt werden. Übrigens: Kleine Pausen sind erlaubt. Sie geben Kindern einen zusätzlichen Energie-Schub und können durchaus hilfreich sein. 

Tipp 3: Hausaufgaben-Tipps für Eltern schaffen Freiraum bei den Hausaufgaben

Ein wichtiger Hausaufgaben-Tipp für Eltern: Lassen Sie Ihrem Nachwuchs Freiraum. Es ist schön, wenn Kinder auf die Unterstützung von Mama und Papa zählen können. Allerdings sollten sie ihre Hausaufgaben selbstständig erledigen, da Lehrer sonst schwer feststellen können, wo noch Defizite lauern. Daher unser Tipp: Seien Sie für Fragen jederzeit ansprechbar, aber vermeiden Sie, dass Sie während der ganzen Lerneinheit neben Ihrem Kind sitzen. Das setzt die Kleinen unter Druck und beeinträchtigt zusätzlich auch deren Konzentration. 

Tipp 4: Gemeinsam mit dem Nachwuchs den perfekten Lernweg finden

Bestimmt haben Sie schon von den verschiedenen Lerntypen gehört. So lernt der eine vorwiegend über das Hören und Sprechen, der andere nimmt das auf was er sieht. Auch jedes Kind lernt anders. Auch an dieser Stelle haben sich unsere Hausaufgaben-Tipps für Eltern bewiesen: Mama und Papa sollten gemeinsam mit dem Nachwuchs verschiedene Lernwege ausprobieren. Ist die perfekte Lernmethode gefunden, erleichtert diese das Lernen ungemein.

Tipp 5: Kleine Lernhelfer einbauen

Ist der passende Lernweg gefunden, kann darauf aufgebaut werden. Hierbei können kleine Lernhelfer wie beispielsweise Mindmaps, Lernkarten, Audioaufzeichnungen oder Ähnliches helfen. Häufig sind die Kleinen auch viel motivierter, wenn sie neue Schulutensilien bekommen. Hat ihr Nachwuchs beispielsweise einen richtigen Durchhänger? Vielleicht helfen ein paar neue, bunte Stifte oder ein hübscher Terminplaner, um die Motivation wieder anzukurbeln. 

Tipp 6: Lob und positives Feedback

Ein sehr wichtiger Hausaufgaben-Tipp für Eltern: Auch ein positives Feedback, darf nach getaner Arbeit nicht ausbleiben! Dadurch stärken Mama und Papa das Selbstbewusstsein der Kleinen und ermutigen gleichzeitig am Ball zu bleiben. Auch eine kleine Belohnung ist mal erlaubt. Dabei muss es gar nichts Großes sein: zusammen nach draußen gehen und den Kopf freikriegen, ein Kartenspiel spielen oder zusammen Basteln reicht aus, um den Kleinen eine Freude zu machen.

Tipp 7: Angenehme Lern-Atmosphäre mit Kindermöbeln von Geuther

Unsere Hausaufgaben-Tipps für Eltern sind allerdings nur so gut, wie die Lernumgebung! Schaffen Sie deshalb eine angenehme Lern-Atmosphäre für den Nachwuchs. Hierzu gehört beispielsweise eine optimale Beleuchtung, die richtige Raumtemperatur oder ein bequemer Schreibtischstuhl. Der Arbeitsplatz sollte immer ordentlich und sauber sein – in einer schönen Umgebung lernt es sich immerhin leichter. Kindermöbel von Geuther schaffen eine schöne und moderne Lern-Atmosphäre. Alle Produkte sind aus Holz gefertigt und schaffen somit ein angenehmes Raumklima. Das Sortiment reicht von komplett ausgestatteten KinderzimmernSpielmöbeln,Lauf- und Treppengittern bis hin zu Hochstühlen und Pflegeprodukten.

Typische Einrichtungsfehler im Kinderzimmer vermeiden

Typische Einrichtungsfehler im Kinderzimmer vermeiden

Werdende Eltern fokussieren sich in der Zeit der Schwangerschaft meist voll und ganz auf das Kinderzimmer. Hier wird das ganze Herzblut hineingesteckt: Neue Möbel, eine frische Wandfarbe und ganz viel Accessoires sollen das Zimmer zur ultimativen Wohlfühloase machen. Doch gerade zu Beginn schläft das Baby oftmals im Schlafzimmer bei den Eltern und werden die Kleinen älter, spielen viele Kinder gar nicht im eigenen Kinderzimmer. Häufig wird das Wohnzimmer oder gar die Küche zum Spieleparadies umfunktioniert. Das kann zum Beispiel daran liegen, dass der Nachwuchs die Nähe der Eltern sucht. Häufig hat dies aber noch einen ganz anderen Grund: Das Kinderzimmer ist einfach nicht kindergerecht gestaltet und erfüllt eher die Erwartungen der Eltern, als die der Kinder. Wir verraten, wie Sie typische Einrichtungsfehler im Kinderzimmer vermeiden. 

Auf genügend Spielfläche im Kinderzimmer achten 

Gerade das Kinderzimmer muss vielen Ansprüchen gleichzeitig gerecht werden. Immerhin ist es Schlafstätte, Lernort und Spieleparadies zugleich. Eltern wollen ihrem Sprössling am Liebsten alles bieten und dekorieren das Zimmer mit allerlei Möbeln und Wohnaccessoires. Doch eines bleibt dabei häufig auf der Strecke: Genügend freie Fläche zum Spielen! Im Kinderzimmer gilt daher die Devise: Weniger ist mehr. Ein gemütlicher und leicht zu reinigender Teppich reicht in der Regel aus, um den Kleinen eine gemütliche Spielfläche zu bieten. Vermeiden Sie daher typische Einrichtungsfehler im Kinderzimmer und stopfen den Raum nicht mit unnötigen Möbelstücken voll. Das dankt Ihnen der Geldbeutel und die Kleinen werden sich später auch viel wohler fühlen. 

Ein kindergerechtes Ordnungssystem für Spielsachen, Bücher und Co. 

Im Kinderzimmer tummeln sich allerlei Spielsachen, Kuscheltiere, Bücher und Co. Damit hier nicht gleich das Chaos ausbricht, ist genügend Stauraum unerlässlich. Um typische Einrichtungsfehler im Kinderzimmer zu vermeiden, ist aber gerade die Art des Ordnungssystem entscheidend. An zu hohe Regale kommen die Kleinen nicht ran und auch schwere Schubladen können Kinder nur schwer bewegen. Daher benötigt der Nachwuchs bis weit in das Schulalter einfache Möglichkeiten, um seine sieben Sachen zu verstauen. Besonders sinnvoll sind Kisten oder hübsche Körbe. Diese können einfach ausgekippt werden. Nach dem Spielen wird dann in Windeseile einfach wieder alles hineingeräumt. 

Einen Ort zum Malen oder Basteln schaffen

Früher oder später braucht es sowieso einen eigenen Schreibtisch im Kinderzimmer und im frühen Alter macht sich dieser bereits gut als Mal- oder Bastelstätte. Das ständige Hin- und Herwandern mit den Mal- und Bastelsachen ist nicht nur lästig, sondern bremst die Kleinen auch in ihrer Kreativität. Deshalb zählt auch das Fehlen eines geeigneten Kinder- oder Schreibtisches zu den typischen Einrichtungsfehlern im Kinderzimmer. Hier können die Kleinen nach Lust und Laune kreativ aktiv werden. Unser Tipp: Ergänzen Sie den Schreibtisch mit einem zusätzlichen Hocker. So können Eltern oder Geschwister Gesellschaft leisten.

Vorsicht bei Themenwelten im Kinderzimmer 

Die Eiskönigin, Feuerwehrmann Sam oder Balu der Bär – wer das Kinderzimmer in Themenwelten einrichtet, sollte Spaß am Renovieren haben. Die Überlebensdauer ist häufig begrenzt und die Kleinen finden nach kurzer Zeit einen ganz anderen Helden toll. Natürlich sollten Sie den Einrichtungswünschen der Kinder nachkommen, immerhin müssen sich die Kleinen in ihrem Reich wohlfühlen. Allerdings sollten Eltern gerade in puncto Themenwelten Kompromisse finden. Statt Elsa der Eiskönigin gibt es beispielsweise eine tolle Fototapete, die garantiert viel länger gefällt. So umgehen Mama und Papa typische Einrichtungsfehler im Kinderzimmer und können die Zimmergestaltung gemeinsam mit dem Nachwuchs entscheiden.

Rückzugsorte für Kinder schaffen

Das passende Ordnungssystem ist gefunden, der Schreibtisch steht und auch ein geeignetes Kinderbettchen ist gefunden. Fehlt noch was? JA! Ein geeigneter Rückzugsort für die Kleinen, an dem sie sich verstecken und entspannen können. Gerade in den ersten Jahren ziehen sich Kinder gerne zurück, um zu träumen oder auch einmal alleine zu spielen. Als Rückzugsort eignet sich schon ein hübsches Sofa oder ein gemütlicher Sessel, der zur Höhle umfunktioniert werden kann. Unser Tipp: Besonders hübsch im Kinderzimmer ist ein Tipi oder Indoor-Zelt zum Verkriechen und Kuscheln. 

Geuther: Möbel die mitwachsen

Eltern kennen das Problem: Die Kleinen wachsen so schnell, dass immer wieder neue Möbel angeschafft werden müssen. Die alten Sachen tummeln sich dann nach wenigen Monaten auf dem Dachboden oder im Keller. Möbel, die mitwachsen sind hier die Lösung! Geuther bietet Möbelstücke, die direkt auf das jeweilige Alter der Kinder ausgerichtet werden kann. So können viele Babybettenaus der Geuther Reihe zum Kinderbettchen umfunktioniert werden. Neben voll ausgestatteten Kinderzimmern sind außerdem Spiel- und HochbettenLauf- und Treppengitter, Hochstühle sowie Pflegeprodukteim Sortiment enthalten. Erste Wahl bei der Herstellung der Möbel ist massives Buchenholz – für ein gutes Raumklima im Kinderzimmer.

Tipps & Tricks: So können Babys das Alleine-Einschlafen lernen

Alleine-Einschlafen lernen

Viele Eltern kennen das Szenario: Nach der abendlichen Pflegeroutine und einer ausgiebigen Kuscheleinheit wird der Nachwuchs in sein Bettchen gebracht. Noch ein paar aufmunternde Worte und das Baby findet auf direktem Weg ins Land der Träume. Doch sobald sich Mama und Papa aus dem Zimmer entfernt haben, folgt lauter Protest. Die Kleinen wehren sich mit aller Kraft gegen das Alleine-Einschlafen. Meistens resignieren die Eltern und lassen den Nachwuchs doch wieder auf dem Arm oder im Elternbett einschlafen. Doch das kann keine langfristige Lösung sein. Wir verraten hilfreiche Tipps und Tricks, mit denen Babys das Alleine-Einschlafen lernen können.  

Auf den richtigen Schlafbedarf achten 

Wenn die Kleinen abends partout nicht einschlafen wollen, kann das auch daran liegen, dass sie nicht müde genug sind. Dann wird das Alleine-Einschlafen natürlich umso schwieriger. Eltern sollten daher den Schlafbedarf ihrer Sprösslinge fest im Blick haben. Während Babys zwischen 14-16 Stunden Schlaf benötigen, reduziert sich der Schlafbedarf bei Dreijährigen auf 10-12 Stunden. Wenn der Nachwuchs am Abend top fit ist, können Eltern beispielsweise den Mittagsschlaf verkürzen oder auch ganz auslassen. Außerdem ist es wichtig, dass Eltern frühzeitig erkennen, wann ihr Baby müde ist. Säuglinge kratzen sich dann häufig am Ohr oder reiben sich in den Augen. Verpassen Mama und Papa den richtigen Zeitpunkt, kann es bis zu 1,5 Stunden dauern, bis die Kleine wieder entspannt einschlafen können. 

Tipps und Tricks zum Alleine-Einschlafen

Gerade bei frischgeborenen Säuglingen ist es nur verständlich, dass Mama und Papa den Sprössling am Liebsten rund um die Uhr im Blick haben. Genau das ist aber nicht immer nötig und vor allem beim Üben des Allleine-Einschlafens oftmals sogar hinderlich. Babys in einem Alter von vier bis sechs Monaten schlafen in der Regel schon sehr gut. Die Verdauung ist eingespielt, mögliche Anpassungsschwierigkeiten überwunden und die Kleinen können auch schon Arme und Beine gezielt bewegen. Das perfekte Alter, um den Kleinen das Alleine-Einschlafen anzugewöhnen.

Tipp 1: Einschlafrituale für ruhige Nächte 

Gerade für Babys sind Gute-Nacht-Rituale enorm wichtig, denn sie signalisieren den Übergang zwischen Tag und Nacht. Außerdem bietet ein geregelter Einschlaf-Rhythmus den Kleinen eine gewisse Routine, die beim Alleine-Einschlafen und Durchschlafen helfen kann. Ob sich Mama und Papa für gemeinsames Kuscheln entscheiden oder kurz vor dem Schlafengehen die Spieluhr aufziehen, bleibt den Eltern selbst überlassen. Wichtig ist nur, dass das Einschlafritual immer nach demselben Muster abläuft. 

Tipp 2: Nicht abwarten, bis die Kleinen eingeschlafen sind

Viele Eltern bleiben am Kinderbettchen sitzen, bis die Kleinen eingeschlafen sind. Das ist allerdings ein Fehler. Babys gewöhnen sich daran und fürchten sich, sobald sie wach werden und niemand mehr am Bettchen sitzt. Die Folge: Der Nachwuchs wehrt sich beim nächsten Mal gegen das Einschlafen, um Mama im Zimmer zu halten. 

Tipp 3: Schlaflernprogramm mit der Sanduhrmethode 

Auch Schlaflernprogramme halten Experten für sinnvoll, wenn das Kind gesund und das Verhältnis zu den Eltern gut ist. Eine Variante ist die Freiberger-Sanduhrmethode. Dabei misst eine Sanduhr die Zeit, die Eltern außerhalb des Kinderzimmers verbringen. Bei der Sanduhrmethode ist eine Schreizeit von maximal neun Minuten vorgesehen. Danach dürfen Mama und Papa für drei Minuten in das Zimmer, um den Sprössling zu trösten. Diese Routine soll dann so lange wiederholt werden, bis sich der Nachwuchs an das Alleine-Einschlafen gewöhnt hat. Allerdings wird der Einsatz dieses Programms erst ab dem zwölften Lebensmonat empfohlen.

Tipp 4: Lernen loszulassen

Ab einem Alter von vier bis sechs Monaten sind die Kleinen nicht mehr auf ständigen Köperkontakt angewiesen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Mama und Papa auch mal loslassen können. So kann der Nachwuchs auch mal alleine auf der Krabbeldecke spielen oder in der Wippe neben Mama warten, bis sie mit dem Haushalt fertig ist. Nur auf diese Weise lernen die Kleinen auch mal ohne die Aufmerksamkeit der Eltern zurechtzukommen. Nach dem Gute-Nacht-Ritual gilt übrigens: das Zimmer verlassen! Mama und Papa sollten außerdem darauf achten, dass der Nachwuchs zum Einschlafen immer weniger braucht. So schön es auch ist, aber Händchenhalten oder das Baby streicheln, bis es einschläft, ist kontraproduktiv.

Die perfekte Schlafumgebung für ruhige Nächte: Geuther Kindermöbel

Natürlich wirken sich auch andere Faktoren auf das Alleine-Einschlafen aus. So zum Beispiel auch die perfekte Schlafumgebung. Die Kleinen können nur gesund und sicher schlafen, wenn Mama und Papa ein paar wichtige Punkte wie Temperatur, Babymatratze und Co. beachten. Auch das geeignete Kinderbettchen spielt eine entscheidende Rolle. Das Familienunternehmen Geuther bietet Kinderbetten, die höchsten Sicherheitsanforderungen standhalten. Alle verwendeten Lacke, Stoffe und Folien sind speichel- sowie schweißfest und schadstofffrei. Neben voll ausgestatteten Kinderzimmern sind außerdem Spiel- und HochbettenLauf- und Treppengitter,Hochstühle sowie Pflegeprodukte im Sortiment enthalten. 

Das richtige Raumklima für einen gesunden Babyschlaf

Ein gesunder Babyschlaf ist für die Entwicklung von Kindern unerlässlich. Die richtige Schlafumgebung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Neben einer geeigneten Babymatratze und einem sicheren Kinderbettchen gilt es auch auf das richtige Raumklima für einen gesunden Babyschlaf zu achten. Häufig überschätzen Eltern den Wärmebedarf ihres Sprösslings. Die Folge: Babys werden nachts viel zu warm eingepackt. Oftmals betten Mama und Papa den Nachwuchs sogar mit zusätzlichen Decken oder Kissen. Immerhin soll der kleine Schatz ja nicht frieren. Ein Fehler, denn gerade dieses Vorgehen birgt Gefahren wie Überhitzung oder Wärmestau im Kinderbettchen. Wir haben wichtige Tipps zusammengestellt, damit Babys nachts sicher schlummern. 

Das ist die optimale Schlaftemperatur für Babys

Eltern neigen dazu ihren Sprössling immer gut warm zu halten. Dabei mögen es die Kleinen entgegen vieler Erwartungen lieber etwas kühler. Das richtige Raumklima für einen gesunden Babyschlaf liegt bei ca. 16 bis 18 Grad Celcius. Im Winter können Mama und Papa die Wärmeverhältnisse relativ einfach regulieren. Im Sommer dagegen, kann sich der Raum schnell aufheizen. Hier schafft regelmäßiges Lüften in Kombination mit einer leichten Babykleidung Abhilfe. Grundsätzlich gilt: Das Kinderbett sollte niemals direkt neben der Heizung oder in direkter Sonneneinstrahlung stehen.

Regelmäßiges Lüften – für einen gesunden Babyschlaf unerlässlich

Besonders im Winter, während der Heizperiode kann die Luftfeuchtigkeit im Kinderzimmer schnell sinken. Das führt zu einer erhöhten Infektionsanfälligkeit der Atemwege. Damit das richtige Raumklima für einen gesunden Babyschlaf gewahrt bleibt, sollten Eltern im Winter regelmäßig für etwa 10 Minuten stoßlüften. Auf diese Weise wird der Raum mit neuem Sauerstoff und Luftfeuchtigkeit versorgt. Doch auch im Sommer sollten Mama und Papa an das Durchlüften denken. Hier bieten sich vor allem die noch kühlen Morgenstunden an. Aber Vorsicht: Säuglinge dürfen niemals in der Zugluft liegen, da ihr Immunsystem noch nicht vollständig entwickelt ist.

Die geeignete Kleidung für entspannte Nächte

Neben dem richtigen Raumklima für einen gesunden Babyschlaf, spielt natürlich auch die Kleidung eine wichtige Rolle. Meistens sind zu dicke Strampler oder Bodys der Grund, dass Babys in der Nacht schwitzen. Wie Eltern ihren Sprössling nachts kleiden sollten, ist vor allem von der Jahreszeit abhängig:

Im Frühling und Sommer:

  • Kurzarmbody
  • Luftiger Strampler ohne Füßchen

Im Herbst und Winter:

  • Langarm-Body aus Baumwolle/ Frottee
  • Strampler mit Füßchen

Die Ausstattung des Babybettchens: Weniger ist mehr

Decken, Kissen, Schaffelle und Co. sind gemütlich und sollen den Sprössling zusätzlich warmhalten. Doch gerade solche Utensilien bergen im Kinderbett das Risiko des Wärmestaus und der gefährlichen CO2-Rückatmung. Daher sollten sie dringend aus Babys Schlafstätte verbannt werden. Auch eine Bettdecke ist im Kinderbettchen nicht optimal. Es besteht die Gefahr, dass die Kleinen darunter rutschen oder sich freistrampeln. Stattdessen empfehlen wir einen atmungsaktiven Babyschlafsack. Dieser lässt sich optimal an die Raumtemperatur für einen gesunden Babyschlaf anpassen.

Auf die Bedürfnisse von Babys eingehen: Hitzechecks

Jedes Baby ist verschieden und hat somit auch unterschiedliche Bedürfnisse. Wenn Eltern alle genannten Punkte beachten, machen sie schon vieles richtig. Trotzdem kann es sein, dass es der Sprössling gerne wärmer oder kühler hätte. Um zu prüfen, ob Mama und Papa das richtige Raumklima für einen gesunden Babyschlaf getroffen haben, genügt schon ein einfacher Hitzecheck: Fühlen Sie am Nacken des Babys. Dieser sollte warm, aber keinesfalls verschwitzt sein.

Geuther: für mehr einen gesunden und sicheren Babyschlaf

Kindersicherheit ist bei dem Familienunternehmen Geuther seit mehr als 30 Jahren eine Selbstverständlichkeit. Neben dem richtigen Raumklima für einen gesunden Babyschlaf, spielt natürlich auch das geeignete Kinderbett eine wichtige Rolle. Die Kinderbetten von Geuther erfordern höchste Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen. Alle verwendeten Lacke, Stoffe und Folien sind speichel- sowie schweißfest und schafstofffrei. Auch auf eine stabile und kindersichere Konstruktion dürfen Eltern zu 100 % vertrauen. Erste Wahl bei der Herstellung der Möbel ist massives Buchenholz – für ein noch gesünderes Raumklima.

Rückzugsort für Kinder zum Selbermachen: Tipi, Räuberhöhle und Co.

Früher oder später hegt jedes Kind den Wunsch nach einem eigenen kleinen Rückzugsort. Auch die sechsjährige Anna wird heute zum kleinen Höhlenbauer. Sie hält bereits ein großes Spannbettlaken bereit, welches sie sorgfältig über dem Küchentisch ausbreitet. Nach kurzem Überlegen kommt Anna mit zwei schweren Lexika aus Papas Arbeitszimmer zurück und nutzt diese zum Beschweren der Konstruktion. Ganz schön clever! Jetzt fehlt noch etwas zum Abdunkeln, immerhin möchte es Anna in ihrer Höhle schön gemütlich haben. Sie stülpt dafür noch eine Tischdecke über das Spannbettlaken und befestigt alles mit Wäscheklammern aus Mamas Waschküche. Ein großer Kissenberg und ein paar kuschelige Decken machen den Höhlenzauber schließlich perfekt. Ein Rückzugsort für Kinder bereitet aber nicht nur Freude und erlaubt Privatsphäre, sondern kann darüber hinaus die Entwicklung der Kleinen fördern.

Warum ist ein Rückzugsort für Kinder so beliebt und gleichzeitig wichtig?

Genau wie bei der sechsjährigen Anna, fängt meist alles ganz harmlos an: Die Kleinen entdecken Flächen, die zum Zurückziehen einladen. Dann wird getüftelt und gebaut, bis das Höhlenglück schließlich perfekt ist. Es ist ein Grundbedürfnis des Menschen einen geschützten Rückzugsraum für sich zu schaffen. Selbst im Erwachsenenalter sehnen wir uns nach Ruhe und Geborgenheit. Wenn sich Kinder also stunden- und tagelang in ihrer kleinen Höhle verkrümeln, gehen sie lediglich einem Urbedürfnis des Menschen nach. Während uns Erwachsenen das Wohnzimmer als Rückzugsraum genügt, brauchen die Kleinen einen Ort der besser auf ihre Größe zugeschnitten ist. Der Esstisch zum Beispiel bietet die perfekte Deckenhöhe für Kinder. Eltern erschaffen übrigens ganz unbewusst den ein oder anderen Rückzugsort für Kinder. Wenn Mama und Papa beispielsweise das Verdeck des Kinderwagens herunterklappen, haben sie nur ein Ziel: Der Nachwuchs soll sich wohlfühlen und von äußeren Einflüssen geschützt bleiben.

So fördert Höhlenbauen die Entwicklung

Ein Rückzugsort für Kinder schafft aber nicht nur ein wohliges Gefühl, sondern fördert auch die Kreativität der Kleinen. Kinder tüfteln welche Materialien hierzu zweckentfremdet werden können. Anna wählt für ihre Konstruktion ein Spannbettlaken und die dicken Lexika aus Papas Arbeitszimmer. Hierbei setzt sie ihre Fantasie und ihr kreatives Denken ein. Häufig bauen Kinder den Rückzugsort mit Geschwistern oder anderen Kindern. Während der eine das Spannbettlaken hält, versucht der andere alles zu befestigen. Das fördert Teamwork und soziales Miteinander. Ist der Rückzugsort dann fertig, kann entweder gekuschelt oder gespielt werden. Eine Höhle lädt besonders zu kreativen Rollenspielen ein. An dem einen Tag sind die Kleinen noch Räuber, welche sich vor Mama und Papa verstecken. Am nächsten sind sie dann eine ganz normale Familie und spielen in ihrer Höhle Mutter-Vater-Kind. Für Mama und Papa gilt übrigens vor allem eines: Zurückhalten. Wenn sich die Kleinen in ihrer Höhle verkriechen, wollen sie Alleinsein.

Rückzugsort für Kinder zum Nachmachen

Eine Variante zum Zurückziehen, demonstriert Anna bereits mit ihrer Räuberhöhle unter dem Esstisch. Es gibt aber noch ganz andere Möglichkeiten, um einen Rückzugsort für Kinder zu schaffen. Wir haben einige Inspirationen und Ideen zum Selbermachen zusammengestellt:

  • Ein eigenes kleines Haus aus Karton

Haben Sie eventuell einen großen Karton von der letzten Bestellung übrig? Dieser kann wunderbar zum eigenen kleinen Häuschen umfunktioniert werden. Hierbei wird lediglich  eine Schere benötigt, um ein paar Fenster herauszuschneiden. Danach sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Egal ob mit etwas Farbe, Klebeband oder Stoffresten – nun kann die Fassade nach Lust und Laune verschönert werden.

  • Der Kindheitstraum: Ein eigenes Baumhaus

Ein eigenes kleines Baumhaus – diese Art von Rückzugsort ist wohl der Traum jedes Kindes. Hier können Clubtreffen oder Übernachtungspartys im Sommer stattfinden. Doch am aufregendsten ist das Bauen. Natürlich können und dürfen Kinder nicht alleine am Baumhaus werkeln. Doch zusammen mit Papa macht das sowieso mehr Spaß. Der Nachwuchs kann hier kleine Aufgaben wie Nägel klopfen oder das Streichen übernehmen.

  • Für kleine Prinzessinnen und Prinzen: die Hochbett-Festung

Ein Hochbett eignet sich besonders gut, um eine Höhle zu bauen. Decken, Spannbettlaken und Co. können hier ganz einfach in der oberen Matratze festgesteckt werden. Schon hat man den eigenen kleinen Rückzugsraum im unteren Stockbett. Das obere Bett kann als Aussichtsplattform genutzt werden. Die Piraten kommen! Jetzt schnell in der Höhle verkrümeln.

Kinderzimmer-Action dank Hochbetten von Geuther

Hochbetten sind nicht nur platzsparende Alternativen im Kinderzimmer, sondern können obendrein als idealer Rückzugsort für Kinder umfunktioniert werden. Spiel- und Hochbetten des Familienunternehmen Geuther können ganz nach den Vorstellungen der Kleinen gestaltet werden. Bunte Accessoires wie Vorhänge, Tunnel und Rutschen machen aus dem klassischen Hochbett ein ultimatives Action-Spielbett. Außerdem sind sie DIN EN 747 geprüft und überzeugen durch solide Bauweise sowie eine hervorragende Qualität. So sorgt Geuther für langfristigen Spielspaß am, auf und unter dem Hochbett. Zum Sortiment gehören außerdem komplette Kinderzimmer, Hochstühle, Lauf- und Treppengitter bis hin zu Pflege- und Spielsachen.

Erstausstattung Babypflege + Geuther-Gewinnspiel

Erstausstattung für die Babypflege

Der Nachwuchs steht in den Startlöchern und mit ihm werden jede Menge Neuanschaffungen fällig, an die es zu denken gilt. So zum Beispiel auch die Erstausstattung für die Babypflege. Allerdings sind viele Eltern bei diesem Thema überfordert: „Brauchen Babys schon spezielle Pflegeprodukte? Und was muss eigentlich alles in die Wickeltasche für unterwegs?“. Mama und Papa schaffen in diesem Zusammenhang oftmals viel zu viele Dinge an. Wir verraten worauf es beim Thema „Erstausstattung Babypflege“ ankommt und welche Anschaffungen wirklich Sinn ergeben.

Und das Beste: Mit etwas Glück können Sie die Geuther Wickel-Bade-Kombi AQUALINO gewinnen! Ein variabler Alleskönner, mit dem Sie außerdem auch noch Platz sparen. Mehr zum Gewinnspiel am Ende des Beitrages.

Erstausstattung Babypflege: Windelwechsel

Eltern müssen ihren Nachwuchs mindestens sechsmal am Tag wickeln. Kein Wunder also, dass auch ein gewisser Windelvorrat her muss. Dabei steht es Mama und Papa frei, ob sie auf Stoff- oder Einwegwindeln zurükgreifen wollen. Außerdem fällt die Anschaffung einer Wickelkommode inklusive einer passenden Wickelauflage an. Zum Equipment gehört darüber hinaus ein Windeleimer, Waschlappen sowie ein Wäschekorb und eine kleine Wasserschüssel, die nahe des Wickelplatzes platziert werden sollten. Zudem ist die Anschaffung einer Wärmelampe sinnvoll. So kühlt der kleine Schatz während des Wickelns nicht aus. Außerdem nicht zu vergessen: die Pflegeausstattung für unterwegs in Form einer Wickeltasche. Entweder Mama und Papa packen die Tasche für jedem Ausflug neu oder kaufen die wichtigsten Utensilien in doppelter Ausführung. Es empfiehlt sich außerdem eine zusätzliche Wickelunterlage für unterwegs.

Checkliste Wickel-Ausstattung:

  • Wickelkommode
  • Abwaschbare Wickelauflage (für zuhause und unterwegs)
  • Windelvorrat
  • Windeleimer
  • Wäschekorb
  • Wasserschüssel
  • Wärmelampe
  • Waschhandschuh
  • Handtuch
  • Wickeltasche

Erstausstattung Babypflege: Die wichtigsten Baby-Pflegeprodukte

Beim Thema Pflegeprodukte ist besonders am Anfang weniger mehr. Weil die Baby-Haut gerade in den ersten Wochen nach der Geburt noch sehr empfindlich, können Mama und Papa getrost auf teure Shampoos und Cremes verzichten. Etwas warmes Wasser reicht für ein Frischgeborenes zunächst völlig aus. Eine Wundcreme zur Pflege nach dem Wickeln ist aber durchaus sinnvoll! Daneben kommen auch Reinigungs- und Feuchttücher in das Repertoire der Erstausstattung für die Babypflege. Diese werden für den Windelwechsel und für die Babypflege unterwegs benötigt. Wenn die Kleinen älter werden, empfiehlt sich außerdem eine Kindernagelschere sowie eine Babybürste. Bei der Ohrenpflege sollten Eltern dagegen auf Sicherheits-Wattestäbchen zurückgreifen. Diese verfügen über eine Sicherheitszone, die zu tiefes Eindringen in das Ohr verhindert. Ab etwa dem sechsten Lebensmonat, nämlich dann, wenn die ersten Zähnchen kommen, sollten Eltern auch auf eine regelmäßige Zahnpflege achten. Hierzu sollten eine spezielle Baby-Zahnbürste sowie eine Baby-Zahncreme verwendet werden.

Checkliste Pflegeprodukte:

  • Wundcreme
  • Reinigungs- und Feuchttücher
  • Kindernagelschere
  • Sicherheits-Wattestäbchen
  • Babybürste
  • Baby-Zahnbürste und Baby-Zahncreme

Babybad: Die Must-haves für die Erstausstattung im Badezimmer

Neben den wichtigsten Pflegeprodukten gehört auch eine kindergerechte Bademöglichkeit zur Erstausstattung für die Babypflege. Hier empfiehlt sich entweder eine kleine Babybadewanne oder ein Badeeimer. Natürlich kann aber auch das Waschbecken zur Wanne umfunktioniert werden. Allerdings sollten Eltern dann unbedingt darauf achten, dass sich der Nachwuchs nicht an den Armaturen verletzt. Ein Badewannenthermometer hilft Eltern dabei die richtige Wassertemperatur zu bestimmen. Als Badezusatz, der die Haut des Nachwuchses pflegt, kann ein hautschonendes Öl ins Wasser gegeben werden. Damit der Schützling nach dem Wellnessprogramm nicht auskühlt, empfehlen wir ein kuscheliges Kapuzenhandtuch.

Checkliste Badeausstattung:

  • Badeeimer/Babybadewanne
  • Schonendes Babyöl
  • Badewannenthermometer
  • Waschhandschuh
  • Kapuzenhandtuch

GEWINNSPIEL: Geuther erleichtert die Babypflege

Wir verlosen unter allen Teilnehmern eine Bade-Wickel-Kombination AQUALINO. Als platzsparender Wickeltisch lässt sie sich in jedes Badezimmer integrieren. Dank der integrierten Ablagefläche haben Sie zudem stets alle wichtigen Utensilien griffbereit. Zeit zum Baden? Kein Problem. Denn jetzt kann die Wanne einfach nach links oder recht herausgeschoben werden. Nach dem Wellnessprogramm verschwindet sie einfach wieder unter der Wickelunterlage. Aqualino findet auf nahezu allen Wannen Platz – ohne aufwendige Montage! Sie ist bis zu 10 cm in der Höhe und bis zu 15 cm in der Tiefe verstellbar.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, kommentieren Sie einfach bis zum 12.12.2018 um 20 Uhr unter diesen Beitrag, warum Sie die Bade-Wickel-Kombination unbedingt gewinnen möchten. Alle Hinweise zu den Teilnahmebedingungen finden Sie unter dem Punkt Teilnahmebedingungen Gewinnspiele in unseren Blogregeln. Wir wünschen allen Teilnehmern ganz viel Erfolg!

Die richtige Babymatratze für gesunden Babyschlaf

die richtige Babymatratze ist das A und O im Babybett

 

 

 

 

 

Ein gesunder und sicherer Babyschlaf ist von großer Bedeutung. Immerhin wirkt sich das Schlafverhalten entscheidend auf die Entwicklung der Kleinen aus. Die wohl wichtigste Entscheidung, die Eltern in puncto Babybettchen zu treffen haben, ist die Wahl der geeigneten Babymatratze. Vom Material, über den passenden Matratzenkern bis hin zum Bezug, gibt es jede Menge Faktoren zu beachten. Mama und Papa sollten diese Entscheidung mit Bedacht treffen, denn eine hochwertige Babymatratze trägt nicht nur zur Schlafqualität und Sicherheit der Kleinen bei, sondern kann auch das Risiko des Plötzlichen Kindstods senken. Wir helfen Eltern die richtige Babymatratze zu finden und erklären auf welche Eigenschaften Sie achten sollten.

Oberste Priorität: Luftzirkulation

Das A und O beim Matratzenkauf ist ein gutes Belüftungssystem. Hierbei sollten Eltern auf integrierte Luftkanäle im Matratzenkern achten. Diese stellen sicher, dass das vom Baby ausgeatmete Kohlendioxid abtransportiert wird. Auf diese Weise werden CO2-Rückatmung und auch der gefährliche Wärmestau im Kinderbettchen verhindert. Eine atmungsaktive Matratze kann ihre Wirkung allerdings nur dann entfalten, wenn auch der passende Matratzenbezug zum Einsatz kommt. Von luftundurchlässigen Nässeschutzauflagen raten wir daher dringend ab. Eltern sollten stattdessen auf eine ebenfalls atmungsaktive Variante zurückgreifen. Nur so kann die nötige Sicherheit gewahrt werden, zum Beispiel, wenn die Kleinen doch einmal auf dem Bäuchlein liegen und in die Matratze atmen. Die richtige Babymatratze in Kombination mit einem passenden Matratzenbezug bietet dem Nachwuchs die perfekte Grundlage für erholsame Nächte.

Der passende Matratzenkern – das sollten Eltern beachten

Neben einem integrierten Belüftungssystem spielt auch das Material des Matratzenkerns eine wichtige Rolle. Von Softschaum, über Kaltschaum bis hin zu Spezialschäumen gibt es jede Menge Auswahl auf dem Matratzenmarkt. Grundsätzlich gilt: Es eignen sich alle Schaumarten für das Babybettchen. Trotzdem gibt es Unterschiede in Hinblick auf den Härtegrad bzw. die Punktelastizität sowie die Luftdurchlässigkeit. Hinzu kommt die Frage, ob die Matratze über eine Sicherheitstrittkante verfügt. Eltern sollten daher folgende Punkte in ihre Entscheidung mit einbeziehen:

  • Softschaum, Kaltschaum oder Spezialschaum?

Kaltschaum besitzt grundsätzlich eine bessere Luftdurchlässigkeit als Softschaum. Außerdem passt er sich dem Babykörper besser an. Bei Spezialschaum handelt es sich in der Regel um Kaltschaum mit Veredelung. Bei Spezialschäumen handelt es sich daher um die „Premium-Varianten“, die nochmals luftdurchlässiger als normaler Kaltschaum sind und sich der Wirbelsäule des Babys zudem besser anpassen.

  • Der geeignete Härtegrad

Die richtige Babymatratze darf nicht zur hart sein. Für den weichen Knochenbau von Babys ist ein zu hoher Druck auf Gelenke und Muskulatur unbedingt zu vermeiden. Eltern sollten auf einen punktelastischen Matratzenkern achten, der die Wirbelsäule einerseits von Druck entlastet und andererseits dennoch stützt. Nur so kann sich das Rückgrat von Babys gesund entwickeln.

  • Sicherheitstrittkanten – nur an den Längsseiten

Sicherheitstrittkanten sind gut für die ersten, sicheren Stehversuche im Kinderbett. Sie verhindern, dass die Kleinen in der Matratze einsinken und sich im schlimmsten Fall zwischen Matratze und Gitterstäben einklemmen. Aber Vorsicht: Sicherheitstrittkanten sollten nur an der Längsseite vorhanden sein, niemals an der Kopfseite des Babybettchens.

Die richtige Babymatratze und ihre Größe

Die richtige Babymatratze muss optimal in das Kinderbettchen passen. Jeder Spalt zwischen Matratze und Bett birgt Verletzungsgefahr für die Kleinen. Bei der Wahl der Matratzengröße ist entscheiden, ob das Modell in ein herkömmliches Babybettchen oder eine Wiege beziehungsweise einen Stubenwagen passen soll. Ganz egal für welche Variante sich Eltern entscheiden: Das Thema Sicherheit sollte in Bezug auf Babys Schlaf oberste Priorität haben. Ganz in diesem Sinne sind die Kinderbetten des Familienunternehmen Geuther genau für dieses Anliegen konzipiert. Sie erfüllen nicht nur höchste Sicherheitsanforderungen, sondern sind zudem schweißfest und schadstofffrei. Erste Wahl bei der Herstellung der Möbel ist massives Buchenholz für ein gutes Raumklima.

Die richtige Schlafumgebung für Babys – für gesunden Schlaf

Die richtige Schlafumgebung für Babys mit Geuther schaffen

Babys und Kleinkinder verbringen anfangs die meiste Zeit schlafend. In der Regel benötigen sie 14 Stunden Schlaf pro Tag. Deshalb ist es wichtig den Kleinen die richtige Schlafumgebung zu bieten. Immerhin hat ein gesunder und sicherer Babyschlaf auch positive Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der Kinder. Außerdem wiegen Themen wie beispielsweise der Plötzliche Kindstod schwer. Diesen können Mama und Papa vorbeugen, indem sie einige wichtige Punkte im Hinblick auf das Babybettchen beachten. Was die richtige Schlafumgebung für Babys ausmacht und auf welche Tipps Eltern achten sollten, lesen Sie in diesem Beitrag.

Eigenes Kinderzimmer oder Elternschlafzimmer – was ist richtig?

Die richtige Schlafumgebung für Babys fängt bereits bei der Wahl der geeigneten Schlafstätte an. Eigenes Kinderzimmer oder doch mit im Elternschlafzimmer – wo soll der Säugling überhaupt schlafen? Hier gibt es grundsätzlich kein Richtig und kein Falsch. Gerade in den ersten Monaten genießen Babys die Nähe von Mama und Papa. Es spricht also nichts dagegen, das Babybettchen mit ins Elternschlafzimmer zu stellen. Wer die Kleinen gleich an das eigene Zimmerchen gewöhnen möchte, kann das ebenfalls tun. Viele Eltern entscheiden sich auch dafür, den Nachwuchs mit im eigenen Elternbett schlafen zu lassen. Eine Sache an der sich die Geister scheiden. Während die einen die fehlende Sicherheit für das Kind bemängeln, betonen andere die Eltern-Kind-Bindung. Ein Beistellbett für das Elternschlafzimmer kann hier eine gute Lösung darstellen.

Die richtige Schlafumgebung für Babys: Temperatur & Kleidung

Eine Raumtemperatur von ca. 16 bis 18 Grad Celcius gilt für Säuglinge als optimal. Auch die passende Kleidung spielt für die richtige Schlafumgebung für Babys eine Rolle. Im Herbst oder Winter empfiehlt sich ein langärmliger Body oder ein Baby-Strampler mit Füßchen. Im Sommer hingegen reicht ein dünner Strampler oder Kurzarmbody völlig aus. Auch ein atmungsaktives T-Shirt aus Baumwolle kann in der warmen Jahreszeit als Schlafanzug fungieren.

Nestchen, Betthimmel & Co. vermeiden

Bei der Ausstattung des Babybettchens gilt: Je weniger, desto besser. Eltern sollten folgende Punkte beachten:

  1. Kopfkissen, Stofftiere und andere Textilien bergen die Gefahr des gefährlichen Wärmerückstaus und haben daher nichts im Babybettchen verloren.
  2. Bei einer Decke besteht die Gefahr, dass die Kleinen darunter rutschen oder sich freistrampeln. Stattdessen empfiehlt sich ein atmungsaktiver Babyschlafsack.
  3. Nestchen oder Stoffhimmel verhindern die Frischluftzufuhr und sollten daher vermieden werden.
  4. Auch Schnuller, Schnullerketten sowie Spielsachen mit Bändern oder Ähnliches sollte aus dem Babybettchen verbannt werden. Zu groß ist die Gefahr, dass sich die Kleinen strangulieren.
  5. Das Babybettchen sollte in sicherer Entfernung zu Fenstern und elektrischen Geräten aufgestellt werden.

Die geeignete Matratze für einen gesunden und sicheren Babyschlaf

Ein weiteres wichtiges Utensil für die richtige Schlafumgebung für Babys ist die Matratze. Diese sollte nicht zu weich und vor allem luftdurchlässig sein. Auf diese Weise wird der gefährliche Wärmestau sowie CO2-Rückatmung vermieden. Dieser Effekt kann allerdings nur dann erzielt werden, wenn auch ein atmungsaktiver Matratzenbezug zum Einsatz kommt. Luftundurchlässige Nässeschutzauflagen sind daher dringend zu meiden. Außerdem sollten Eltern beim Kauf auf die verwendeten Materialien achten. Diese sollten hygienisch, abziehbar und frei von jeglichen Schadstoffen sein.

Kinderbettchen: Das gibt es zu beachten

Die mit wichtigste Entscheidung für die richtige Schlafumgebung für Babys: das Kinderbettchen. Auch hier stehen Eltern vor der Qual der Wahl. Klassisches Babybettchen, Stubenwagen oder Wiege – für was sich Mama und Papa entscheiden ist Geschmackssache. Allerdings sollten alle Konstruktionen folgende Sicherheitsmerkmale aufweisen:

  • Stabile Konstruktion
  • Solide Verarbeitung (glatte Oberflächen, abgerundete Ecken)
  • Schadstofffreie Materialien
  • Keine Kleinteile, Klebeettiketten, Holzsplitter & Co.
  • Abstand der Gitterstäbe min. 45 mm, max. 65 mm

Geuther sorgt für die perfekte Schlafumgebung für Babys

Sicherheit hat in Sachen Babyschlaf oberste Priorität. Die Kinderbetten es Familienunternehmen Geuther sind genau nach diesem Anliegen konzipiert. Alle verwendeten Lacke, Stoffe und Folien sind speichel- sowie schweißfest und schadstofffrei. Somit erfüllen Geuther Kinderbetten höchste Gesundheitsanforderungen und bieten die perfekte Schlafumgebung für Babys. Neben voll ausgestatteten Kinderzimmern sind außerdem Spiel- und Hochbetten, Lauf- und Treppengitter, Hochstühle sowie Pflegeprodukte im Sortiment enthalten. Erste Wahl bei der Herstellung der Möbel ist massives Buchenholz für ein gutes Raumklima.

Kindersicheres Zuhause: So wird das Heim baby- und kindersicher

Kindersicheres Zuhause mit Geuther

„Die meisten Unfälle passieren im Haushalt“ – dieses Sprichwort gilt nicht nur für Erwachsene. Auch die meisten Fälle von Verletzungen bei Kindern sind auf einen Hausunfall zurückzuführen. Sobald die Kleinen greifen und krabbeln können wird die Umgebung mit großer Neugier erkundet. Dabei können vor allem Babys und Kleinkinder mögliche Gefahrenquellen im Haushalt noch nicht selbst einschätzen. Schnell wird der Topf vom Herd gezogen oder in die Steckdose gefasst. Fehlen dann die notwendigen Schutzvorkehrungen kann der Entdeckungsdrang bald zu Zusammenstößen, Stürzen oder Verbrennungen führen. Was ein kindersicheres Zuhause ausmacht und wie Sie den eigenen Haushalt baby- und kindersicher machen, lesen Sie in diesem Beitrag.

Möbel: Montage, Kantenschutz & Co.

Wer für ein kindersicheres Zuhause sorgen möchte, muss bereits bei den vorhandenen Möbeln einiges bedenken. Schränke oder Regale eignen sich wunderbar, um die ersten Kletterversuche zu vollführen. Aus diesem Grund sollten Mama und Papa entsprechende Möbel kippsicher an der Wand fixieren. Gerade bei offenen Schränken empfiehlt es sich interessante Spielsachen möglichst weit unten zu lagern. Schweres Spielzeug sollte allerdings außer Reichweite von Kindern verstaut werden. Zu groß ist die Gefahr, dass die Kleinen versuchen die Gegenstände eigenständig aus dem Schrank zu ziehen. Auch scharfe Ecken und Kanten bergen Verletzungsgefahr. Hier schaffen speziell dafür vorgesehene Rundkappen Abhilfe. Diese können einfach aufgeklebt werden und fungieren als Polster, falls es doch einmal zu einem Sturz oder Anstoßen kommen sollte.

Wichtige Praxishelfer für ein kindersicheres Zuhause

Egal ob im Wohnzimmer, Flur oder Kinderzimmer – einige nützliche Praxishelfer können Eltern den Alltag erheblich erleichtern. Hierzu gehören:

  • Kindersicherung für Steckdosen 

Steckdosen, welche für Kinder einfach zu erreichen sind, müssen unbedingt mit einer Kindersicherung versehen werden. Auch Elektrokabel sollten möglichst hinter den Möbeln versteckt sein und außer Reichweite von Kindern liegen.

  • Fenstersicherung

Grundsätzlich gilt: Möbel sollten sich niemals in direkter Fensterumgebung befinden. Außerdem empfiehlt es sich alle Fenster mit speziellen Riegeln und abschließbaren Griffen zu versehen.

  • Tür- und Treppenschutzgitter

Gerade bei Treppen im Haushalt ist Vorsicht geboten. Ein Tür- und Treppenschutzgitter sorgt dafür, dass die Kleinen nicht eigenständig in verbotene Zonen krabbeln. Auch ein Laufgitter kann eine Erleichterung sein. So sorgen Eltern für ein kindersicheres Zuhause und können für ein paar Minuten durchschnaufen.

  • Stolperfallen vermeiden

Bei Kindern kann es schnell zu Stürzen kommen. Ein paar Handgriffe helfen bereits dabei, unliebsame Stolperfallen zu vermeiden. Beispielsweise können Eltern Teppiche mit Antirutschmatten versehen. Zusätzlich ist Ordnung die halbe Miete. Herumliegende Spielsachen oder Gegenstände sind Stolperfallen und bergen Verletzungsgefahr.

Diese Gefahrenquellen schlummern in der Küche

Wenn Mama und Papa kochen, befindet sich meist auch der Nachwuchs in der Küche. Deshalb sollten Eltern auch hier einige Schutzvorkehrungen treffen. Kinder greifen gerne alles, was in ihrer Reichweite liegt. Aus diesem Grund ist es wichtig, Elektrogeräte in sicherer Entfernung aufzubewahren. Auch die Spülmaschine und der Backoffen sollten immer geschlossen sein. Wenn sich Kinder an den Türen nach oben ziehen, können sie sich schnell einklemmen. Außerdem empfiehlt es sich die Pfannenstiele beim Kochen nach hinten zu drehen. Im besten Fall wird der Herd zusätzlich mit einem Herdgitter versehen. Backöfen dagegen werden mit einem Fensterschutz zur gefahrenfreien Zone. Wer für ein kindersicheres Zuhause sorgen möchte, bewahrt Reinigungs- und Putzmittel in verschlossenen Schränken auf, denn diese bergen Vergiftungsgefahr.

Geuther: Für mehr Sicherheit im Kinderzimmer

Im Kinderzimmer wird gespielt, getobt und geschlafen. Kein Wunder also, dass alle oben genannten Punkte gerade im eigenen Reich der Kleinen eingehalten werden müssen. Neben geeigneten Schutzmaßnahmen für ein kindersicheres Zuhause, spielen auch die geeigneten Kindermöbel eine große Rolle. Das Familienunternehmen Geuther fertigt seit mehr als 30 Jahren hochwertige Kindermöbel, welche höchsten Sicherheitsanforderungen standhalten. Das Sortiment reicht von kompletten KinderzimmernHochstühlen sowie Lauf- und Treppengitternbis hin zu Pflege-und SpielsachenErste Wahl bei der Herstellung der Möbel ist massives Buchenholz aus heimischen und europäischen Wäldern. Das Ergebnis sind stabile Kindermöbel aus Holz, die den höchsten Gesundheitsanforderungen entsprechen und Kindern Schutz und Unterstützung in den ersten Entwicklungsjahren bieten.

Ratgeber: Ab wann benötigt der Nachwuchs ein eigenes Kinderzimmer?

Ab wann benötigt der Nachwuchs ein eigenes Kinderzimmer?

Früher oder später kommt die Frage in jedem Haushalt auf: Ab welchem Alter ist ein eigenes Kinderzimmer für den Nachwuchs notwendig? Die einen wollen dem Nachwuchs gleich im Säuglingsalter ein eigenes Reich bieten. Andere sehen kein Problem darin, wenn sich Geschwisterchen zunächst einen Raum teilen. Die Zimmerfrage ist natürlich auch immer abhängig von den Räumlichkeiten und dem vorhandenen Budget. Gibt es Nachteile in der Entwicklung, wenn Eltern ihrem Sprössling kein eigenes Zimmer bieten können? Wir haben Pros und Contras gegenübergestellt und verraten nützliche Tipps und Tricks in Sachen Kinderzimmer. 

Ein eigenes Zimmer für Babys – ist das nötig?

Der Nachwuchs steht in den Startlöchern und sogleich wird mit voller Vorfreude das neue Kinderzimmer eingerichtet. Was Eltern in all der Euphorie selten bedenken: Das Baby wird sich hier weniger aufhalten als gedacht. Mama und Papa wollen den Sprössling gerade am Anfang immer im Blick haben. Häufig entscheiden sie sich auch noch kurzfristig für die Option eines Beistellbettchens oder nehmen den Nachwuchs gar mit ins Elternbett. Das ist auch gut so, denn in den ersten zwölf Lebensmonaten brauchen Babys besonderes viel Zuwendung und Körperkontakt. Bis zu einem Alter von vier Jahren ist es grundsätzlich möglich, dass das Kinderbett im Elternschlafzimmer steht. Wenn an eine kleine Spielecke im Wohnzimmer gedacht wird und sich Mama und Papa an der Schlafsituation nicht stören, braucht es in den ersten Lebensjahren nicht zwingend ein eigenes Kinderzimmer.

Eigenes Kinderzimmer vs. Geschwisterzimmer

Ab dem Grundschulalter sollten Kinder dann allerdings ihr eigenes Reich beziehen. Hierbei kann es sich um ein Geschwister- oder eigenes Kinderzimmer handeln. Beides bringt seine Vor- und Nachteile mit sich. Die wichtigsten Punkte im Überblick:

Vorteile eines gemeinsamen Kinderzimmers:

  • Kinder lernen Rücksicht zu nehmen.
  • Gerade ältere Geschwister entwickeln ein Verantwortungsbewusstsein.
  • Die Geschwisterbindung kann gestärkt werden.
  • Die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern kann profitieren.
  • Die Kleinen können sich aneinander messen.

Nachteile eines gemeinsamen Kinderzimmers:

  • Bei hohem Altersunterschied liegen die Interessen weit auseinander.
  • Das Konfliktpotential steigt bei unterschiedlichen Charakteren.
  • Neben Alter und Persönlichkeit, spielt das Geschlecht eine Rolle.
  • Kleine Zimmer bieten wenig Rückzugsmöglichkeiten.
  • Besonders ab dem Schulalter brauchen Kinder Ruhe zum Lernen.

Eigenes zimmer für Kinder – in der Pubertät zu empfehlen

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, dass sich Kinder bis zu einem Alter von 13 Jahren ein Zimmer teilen. Hier kommt es natürlich auch auf den Altersunterschied, die Persönlichkeit und sonstige oben genannte Punkte an. Allerdings empfiehlt sich ab der Pubertät, also in etwa ab dem 14. Lebensjahr, an ein eigenes Kinderzimmer. Jugendliche durchleben in dieser Zeit eine schwierige Phase, in der sie eine anstrengende Selbstfindung durchmachen. Faktoren wie körperliche Veränderungen, Freundesbesuch und individuell entwickelte Interessen sprechen ebenfalls für einen eigenen Rückzugsraum. Wie bei so vielen Themen erlaubt auch die Zimmerfrage keine generelle Antwort. Während es bei den einen regelmäßig zu lautstarken Auseinandersetzungen kommt, verstehen sich andere Geschwister auch in der Pubertät super. Eltern sollten gemeinsam mit dem Nachwuchs eine angemessene Lösung finden.

Tipps & Tricks für mehr Freiraum im Kinderzimmer

Die Räumlichkeiten lassen ein eigenes Zimmer für Kinder oder Geschwister nicht zu? Dann hilft eine gerechte Aufteilung des Raumes, bei der jeder seinen Rückzugsort hat. Beispielsweise können durch einen Raumtrenner Schlaf- und Lernbereich gänzlich voneinander getrennt werden. Hier können auch Regale, Schränke oder Kommoden für die Raumtrennung zum Einsatz kommen. Bereiche wie Anzieh- oder Spielfläche können weiterhin gemeinsam genutzt werden. Bei kleineren Kindern bieten sich zusätzlich Etagenbetten an, wodurch sowohl eine vertikale als auch horizontale Trennung erreicht wird. Auch Accessoires wie Vorhänge oder Betthimmel sorgen für mehr Privatsphäre im Schlafbereich.

Geuther – platzsparend und sicher

Egal ob eigenes Zimmer für Kinder oder nicht: Geuther bietet für jedes Bedürfnis die passenden Kindermöbel. Neben voll ausgestatteten Kinderzimmern , umfasst das Sortiment auch platzsparende Alternativen, die sich gerade bei Geschwisterzimmern anbieten. Auch mit Spiel- und Hochbetten kann das Familienunternehmen dienen. Alle Kindermöbel von Geuther entsprechen den höchsten Sicherheitsanforderungen. Erste Wahl bei der Herstellung ist massives Buchenholz.

Abenteuer Kinderzimmer: Fantasie von Kindern anregen


Fantasie von Kindern anregen - das richtige Kinderzimmer macht es möglich
Egal ob Räuberhöhle oder Prinzessinnenschloss – ein Kinderzimmer kann so vieles sein. Kinder lieben es immer wieder in neue Welten einzutauchen und ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Dabei verwandeln die Kleinen das Kinderzimmer immer wieder in ein neues kleines Abenteuer. Leider können zu viel Fernsehen, Smartphone und sonstiger Medienkonsum diese Kindesgabe hemmen. Das liegt vor allem daran, dass diese Art der Beschäftigung nicht viel Freiraum für Kreativität und eigene Ideen bietet. Umso wichtiger ist es, dass Mama und Papa regelmäßig Anreize bieten. Wie das Kinderzimmer im Handumdrehen zum Abenteuerspielplatz wird und wie Eltern die Fantasie von Kindern anregen können, lesen Sie in diesem Beitrag.

Warum ist eine blühende Fantasie bei Kindern so wichtig?

Fantasiewelten sind ein wichtiger Bestandteil der Entwicklung von Kindern. Gerade durch eine gut ausgeprägte Vorstellungskraft, sind die Kleinen in der Lage die Wirklichkeit zu verarbeiten. Anderenfalls bliebe die Realität für Kinder weitestgehend ungreifbar. Außerdem ist die Fantasie Grundvoraussetzung für die Kreativität des Nachwuchses. Ohne vorhandene Vorstellungskraft entwickeln die Kleinen nur schwer eigene Spiele oder Welten, in die sie mit viel Freude eintauchen können. Eigene Ideen entstehen genau dann, wenn Altbekanntes verfremdet und umgedeutet wird. Was sich im ersten Moment kompliziert anhört, ist eigentlich ganz einfach: Denn die Kleinen lassen ihre Kreativität ganz von alleine spielen. Eltern müssen nur wissen, wie sie die Fantasie von Kindern anregen.

Unsere Tipps: So können Eltern die Fantasie von Kindern anregen

Fantasie und Kreativität sind also voneinander abhängig. Wichtig ist, dass Mama und Papa ihrem Nachwuchs auch mal der Langeweile überlassen. Freiräume bieten die beste Grundlage um fantasievolle Gedanken wachsen zu lassen. Soll die Fantasie aktiv angeregt werden, können Eltern ihre Schützling unter anderem mit folgenden Methoden zu Kreativ-Sein animieren:

  • Rollenspiele

Egal ob Onkel Doktor oder Vater-Mutter-Kind: Rollenspiele sind wichtig für Kinder. Hier nutzen die Kleinen die Möglichkeit Alltägliches zu verarbeiten. Indem sie immer wieder in eine neue Rolle schlüpfen, entwickeln sie ein Verständnis für verschiedene Standpunkte. Zudem wird das Sozialverhalten der Sprösslinge gestärkt.

  • Märchen, Geschichten & Co.

Märchen und Geschichten können die Fantasie von Kindern anregen. Sie dienen als Anreiz, um später eigene Spiele oder Geschichten zu entwickeln. Zudem fördern Lesestunden das Interesse am Lesen und Schreiben.

  • Zeichnen, Basteln, Malen

Auch jegliche Art von Hand- und Bastelarbeiten lässt das Gehirn von Kindern arbeiten. Eltern sollten dem Nachwuchs dabei die Möglichkeit bieten verschiedene Materialien kennenzulernen. Wasserfarben, Knete, Stoffreste und Co. laden zu kreativen Ideen ein. Hier gilt übrigens: Keine Anleitung – umso besser!

  • Ausgeprägtes Sozialleben

Auch ein gut ausgeprägtes Sozialleben trägt zur Fantasie von Kindern bei. Kindergarten, Spaziergänge, Zoobesuche – all das reichert die Vorstellungskraft der Kleinen an. Außerdem können sich Kinder in der Gruppe gegenseitig inspirieren und voneinander lernen.

So wird das Kinderzimmer zum Abenteuerspielplatz

Wer in eine neue Welt abtauchen will, braucht in erster Linie nichts anderes als seine Fantasie. Dennoch ist es umso schöner, wenn Kinder auch ihre eigene kleine Welt drum herum bauen dürfen. Eltern können die Fantasie von Kindern anregen, indem sie die Kleinen allein mit ein paar Kissen und Decken ausstatten. Damit lässt sich wunderbar eine kleine Höhle bauen. Auch ein etwas größerer Karton kann wunderbar als kleines Haus dienen. Selbst der Kinderstuhl kann kinderleicht zur Schutzinsel vor Piraten umfunktioniert werden. Außerdem eignen sich Hochbetten wunderbar, um sich in seine eigene kleine Festung zurückzuziehen. Eine Decke ganz einfach in der Matratze feststecken. Voila! Fertig ist die Ritterfestung für Kinder.

Geuther: Kinderzimmer-Action dank Hochbett

Auch Hochbetten sind aufregend und können die Fantasie von Kindern anregen. Spiel- und Hochbetten von Geuther können ganz nach der Vorstellung der Kinder gestaltet werden. Bunte Accessoires wie Vorhänge, Tunnel und Rutsche machen aus dem Hochbett ein ultimatives Abenteuer. Obendrein sind sie DIN EN 747 geprüft und überzeugen durch eine solide Bauweise und hervorragende Qualität. Neben Hochbetten umfasst das Sortiment von Geuther voll ausgestattete Kinderzimmer, Hochstühle , Lauf- und Treppengitter sowie Pflege-  und Spielsachen.

Grobmotorische Fähigkeiten bei Kindern: So können Eltern die Entwicklung fördern

Grobmotorische Fähigkeiten bei Kindern: So können Eltern die Entwicklung fördern

Kinder lernen im Spiel. Das gilt auch für die motorischen Fähigkeiten. Gerade eine funktionierende Motorik ist grundlegend für die weiteren Entwicklungsschritte des Nachwuchses. Aus diesem Grund ist es wichtig, fein- und grobmotorische Fähigkeiten bereits in den ersten Lebensjahren zu schulen. Doch nun meint, den Nachwuchs bereits frühzeitig mit aufwändigen Lernprozessen konfrontieren zu müssen, liegt falsch. Die Kleinen zeigen vor allem dann erste Erfolge, wenn sie Spaß haben und sich spielerisch ausprobieren dürfen. Was es überhaupt mit der Grobmotorik auf sich hat und wie man diese mit dem richtigen Spielzeug fördern kann, lesen Sie in diesem Beitrag.

Was versteht man unter Grobmotorik?

Als Motorik im weiteren Sinne bezeichnet man die Muskelbewegungen des Körpers. Dabei wird wesentlich zwischen Fein- und Grobmotorik unterschieden. Während die Feinmotorik Vorgänge wie Hand-Fingerkoordination, Gesichts- und Mundmotorik umfasst, bezieht sich die Grobmotorik auf die Gesamtbewegungen des menschlichen Körpers. Grobmotorische Fähigkeiten werden bei Kindern am Besten dadurch gefördert, indem man ihnen viel Platz zum Toben und Spielen bietet. Häufig findet die Förderung der grobmotorischen Entwicklung bei Kindern ganz unbewusst statt. Zu den Fähigkeiten zählen unter anderem:

  • Krabbeln
  • Laufen
  • Klettern
  • Springen
  • Balancieren
  • Wippen
  • Fahrrad oder Dreiradfahren
  • Schwimmen

Grobmotorische Fähigkeiten – weshalb sie so wichtig sind:

Gerade die Grobmotorik ist für die weitere Entwicklung von Kindern sehr wichtig. Denn selbstverständlich gehören Fähigkeiten wie Krabbeln, Laufen & Co. zu einer altersgemäßen Entwicklung dazu. Zudem können ohne grobmotorische Fähigkeiten auch keine feinmotorischen Fähigkeiten aufgebaut werden. Studien zeigen sogar: Eine funktionierende Motorik hat grundlegende Auswirkungen auf schulische Leistungen, Gesundheit und Integration in das soziale Umfeld. Eine Förderung der grobmotorischen Entwicklung ist deshalb bereits in den ersten Lebensjahren zu empfehlen.

Förderung der grobmotorischen Entwicklung: Tipps & Anregungen

Kinder trainieren ihre Grobmotorik häufig ganz von alleine. Doch gerade im Zeitalter der Digitalisierung ist es wichtig, dass Eltern ihrem Nachwuchs Bewegungsanreize bieten. Ein paar Spielideen zur Förderung der grobmotorischen Entwicklung:

  • Fangen-Spielen: Hierbei wird Kraft und Ausdauer des Kindes angeregt.
  • Spielplatz: Zahlreiche Geräte bieten Möglichkeit zum Austoben.
  • Balancieren: Egal ob auf dem Gehweg oder der Mauer – balancieren geht immer.
  • Ballspiele: Werfen und Fangen sind wichtige Übungen für die Grobmotorik.
  • Zielwerfen: Das trainiert die Koordination, Zielsicherheit und Kraft.

Mit dem richtigen Spielzeug grobmotorische Fähigkeiten fördern

Für Kinder besonders schön: Spielzeug, welches sie in ihrem Lernprozess begleitet. Die Schaukeltiere von Geuther sind nicht nur ein echter Kindheitsklassiker, sondern fördern darüber hinaus noch Gleichgewichtssinn sowie Koordination der Kleinen. Noch dazu wirkt sich das Holzpferd gut auf die Körperhaltung und Rückenmuskulatur aus. Ein echtes Motorik-Wunder für Kinder ab 18 Monaten bis 5 Jahren ist das 2in1 Bike von Geuther. Durch die Fortbewegung auf dem Kinderlaufrad wird gezielt der Gleichgewichtssinn trainiert. Noch dazu müssen die Kleinen Fahren, Lenken und Bremsen gleichzeitig koordinieren. Das bereitet Kinder zudem super auf das Fahrradfahren vor. Je nach Entwicklungsstand kann das Kinderlaufrad zunächst als Dreirad fungieren. Ist der Lernfortschritt schließlich weiter vorangeschritten, kann das Dreirad mit nur wenigen Handgriffen zum Zwei-Rad umfunktioniert werden.

Geuther: „Ihr Plus an Sicherheit“

Auch bei der Förderung der grobmotorischen Entwicklung gilt: Sicherheit hat oberste Priorität. Kindermöbel, die den höchsten Sicherheitsanforderungen entsprechen, sind bei Geuther seit mehr als 30 Jahren eine Selbstverständlichkeit. Auch die Spielmöbel von Geuther sind so konzipiert, dass sie maximale Sicherheit für Kinder gewähren. So garantiert das 2in1 Bike dank kugelgelagerten 12-Zoll Gummireifen sowie ein bei 30 Grad stoppender Lenkeinschlag einen sicheren Stand. Das Sortiment umfasst neben Spielsachen, komplette Kinderzimmer, Hochstühle, Pflegeprodukte bis hin zu Lauf- und Treppengittern.

Beleuchtung: Das richtige Licht fürs Kinderzimmer

Licht fürs Kinderzimmer

Bei der Einrichtung des Kinderzimmers gibt es viel zu beachten. Neben einer passenden Wandfarbe, Aufbewahrungsmöglichkeiten und Kinderbett sollten sich Eltern auch um die passende Beleuchtung Gedanken machen. Immerhin ist das Kinderzimmer Spielparadies, Lernort und Ruhestätte für die Kleinen zugleich. Kein Wunder, dass es hier auch unterschiedliche Anforderungen an die jeweiligen Lichtquellen geben muss. Während am Abend eher gedämpftes Licht vorherrschen soll, macht am Tag ein heller Deckenstrahler mehr Sinn. Doch wie genau siehts das richtige Licht fürs Kinderzimmer aus? Wir haben ein paar nützliche Tipps zusammengestellt.

Die Grundbeleuchtung: Das gibt es zu beachten

Ein Kinderzimmer ist in erster Linie auch ein Spielzimmer. Deshalb ist es wichtig zunächst eine Grundhelligkeit herzustellen. In den meisten Fällen haben Eltern wenig Einfluss auf die Fenstergröße sowie deren Anzahl. So kann es schon einmal sein, dass das Kinderzimmer etwas dunkler beschaffen ist als andere Räume. Ist das richtige Lichts fürs Kinderzimmer erst einmal gefunden, kann damit schnell Abhilfe geschaffen werden. Grundsätzlich gilt, dass eine gute Flächenausleuchtung vorherrschen sollte. Das erreicht man beispielsweise durch eingebaute Deckenstrahler, welche in gleichmäßigen Abständen installiert werden. Besonders empfehlenswert sind außerdem Strahler, welche sich individuell positionieren lassen. Eltern sollten für die Grundbeleuchtung bestenfalls warmweißes Licht wählen. So werden alle Bereiche des Raumes ausreichend aufgehellt. Das bietet die perfekte Atmosphäre für ein freundliches Spielzimmer.

Das richtige Licht fürs Kinderzimmer: der Arbeitsplatz

Je nach Alter des Nachwuchses muss das Kinderzimmer außerdem den Ansprüchen eines Lernzimmers gerecht werden. Auch jüngere Kinder freuen sich über einen gut belichteten Platz zum Malen und Basteln. Generell sollte der Schreibtisch oder die Kindersitzecke möglichst fensternah platziert werden, denn das beste Licht zum Lernen ist das Tageslicht. Ist das nicht möglich, kann auch mit künstlichem Licht nachgeholfen werden. Hierbei arbeitet man am besten mit punktuellen Lichtquellen, wie beispielsweise einer Schreibtischlampe. Diese haben außerdem den Vorteil, dass Kinder die Lampe schwenken und drehen können, je nachdem wie sie das Licht gerade benötigen. Auch hier sollte vorzugweise warmweißes Licht zum Einsatz kommen. Das richtige Licht fürs Kinderzimmer bleibt so auch am Arbeitsplatz garantiert.

Die passende Beleuchtung zum Entspannen und Schlafen

Eine kleine Lichtquelle direkt neben dem Bett des Sprösslings ist enorm wichtig. Zum einen können die Kleinen nach einem Albtraum direkt zum Lichtschalter greifen, zum anderen kann eine Nachttischlampe auch als Leselampe vor dem Einschlafen dienen. Genau deshalb sollten Eltern zu einer Leuchte greifen, die gut dimmbar ist. Hierbei kann beispielsweise eine Wandlampe direkt oberhalb am Kopfende des Betts angebracht werden. Das bietet das perfekte Licht fürs Kinderzimmer sowie die perfekten Lichtverhältnisse zum Lesen vor dem Einschlafen. Zum Ort der Ruhe wird das Kinderzimmer mit einer separaten Nachttischlampe, welche gedimmtes, warmes Licht spendet. Unser Tipp bei Angst im Dunklen: Nachtlichter, welche Eltern direkt in die Steckdose stecken. Sie spenden beruhigendes Licht und dienen als perfekte Einschlafhilfe.

Licht fürs Kinderzimmer - Nachtlicht

Sicherheit: oberste Priorität im Kinderzimmer

Das richtige Licht fürs Kinderzimmer ist gefunden. Doch auch in Sachen Beleuchtung gilt: die Sicherheit ist das A und O. Genau deshalb sollten Eltern die Lichtquellen regelmäßig überprüfen. Kinder schmücken und dekorieren ihre eigene kleine Wohlfühloase regelmäßig. Papier- oder andere Basteldekoration sollte niemals direkt unter einer Lichtquelle platziert werden. Häufig kommen die Kleinen auch auf die Idee das Licht mithilfe von Tüchern oder Kleidungsstücken selbst zu dimmen. Das birgt erhöhte Brandgefahr. Auch das Einschlaflicht sollte nicht die gesamte Nacht durchbrennen. Sobald Kinder ins Land der Träume gefunden haben, können Mama und Papa das Nachtlicht entfernen.

Geuther gewährt „Ihr Plus an Sicherheit“

Das richtige Licht fürs Kinderzimmer muss also neben den perfekten Lichtverhältnissen auch in puncto Sicherheit überzeugen. Auch die übrige Einrichtung sollte kindersicher sein. Kindermöbel welche den höchsten Sicherheitsanforderungen Stand halten sind bei Geuther eine Selbstverständlichkeit. Das Familienunternehmen fertigt hochwertige Holzmöbel. Erste Wahl bei der Herstellung ist massives Buchenholz aus heimischen und europäischen Wäldern. Das Sortiment reicht von kompletten Kinderzimmern, Hochstühlen sowie Lauf- und Treppengittern bis hin zu Pflege- und Spielsachen.

Babypflege: So sieht ein perfekter Wickelplatz aus

Perfekter Wickelplatz - worauf kommt es an?

Welcher Platz im Babyzimmer wohl am häufigsten genutzt wird? Viele Eltern würden auf diese Frage garantiert mit „die Wickelkommode“ antworten. Immerhin erfüllt der Wickelplatz weit mehr als die eigentliche Funktion des Wickelns. Über das Windeln wechseln hinaus werden Babys hier gewaschen, bespaßt, gepflegt und angezogen. Dass es dabei schnell mal unordentlich werden kann, steht außer Frage. Mit dem passenden System muss das aber nicht sein. Wie ein perfekter Wickelplatz aussieht und auf welche Anschaffungen Eltern auf keinen Fall verzichten sollten, verraten wir in diesem Beitrag. 

Perfekter Wickelplatz: Checkliste für die richtige Ausstattung

Bei all den anfallenden Neuanschaffungen sind werdende Eltern häufig überfordert. Sie kaufen viele Dinge, die gar nicht zwingend gebraucht werden. Geht es aber um das Thema Wickeltisch, vergessen sie oftmals die wirklich nützlichen Helferlein. Damit Mama und Papa bestens ausgestattet sind, wenn der Sprössling kommt, haben wir eine Checkliste zusammengestellt. Ein perfekter Wickelplatz beinhaltet:

  • Abwaschbare Wickelauflage
  • Wickelunterlage oder Handtuch zum Wechseln
  • Windeln
  • Müll- oder Windeleimer
  • Kleine Wasserschüssel
  • Waschlappen/ Feuchttücher
  • Wärmelampe
  • Wundschutzcreme
  • Kuscheltier, Spielzeug (Ablenkung!)
  • Gedämpfte Lichtquelle
  • Wäschekorb
  • Genügend Stauraum und Ablageflächen

Stauraum: So behalten Sie Ordnung am Wickeltisch

Jeder Ort, der so häufig genutzt wird wie der Wickeltisch, wird natürlich schnell unordentlich. Genügend und gut organisierter Stauraum hilft dabei den Überblick zu behalten. Doch wie soll das gehen, wenn im Kinderzimmer sowieso nur begrenzt Platz ist? Eine Möglichkeit Ordnung zu schaffen besteht darin, Regale oder Wandbords über dem Wickelplatz anzubringen. Eine weiter Alternative: Utensilos, Boxen oder Körbe. Diese sind nicht nur praktisch, sondern gleichzeitig dekorativ. Hier können Eltern wunderbar Windeln, Pflegeprodukte und Feuchttücher aufbewahren. Der perfekte Wickelplatz bietet neben dem Wickelaufsatz eine extra Ablagefläche, auf welcher beispielsweise eine kleine Schüssel Wasser Platz findet.

Hygiene: Oberste Priorität am Wickelplatz

Beim Wickeln steht die Hygiene an oberster Stelle. Besondere Aufmerksamkeit ist daher bei der Anschaffung der Wickelauflage geboten. Eine Auflage aus PVC-Kunststoff sollte gemieden werden, da diese gesundheitsschädliche Weichmacher enthalten. Die perfekte Wickelauflage ist gut beschichtet und mit einer Folie überzogen. Da diese jederzeit abwaschbar sind, bleibt ein Höchstmaß an Hygiene auf dem Wickeltisch garantiert. Ein kleiner Mülleimer neben dem Wickelplatz ist unerlässlich. Hier können nach Gebrauch Windeln, Pflegetücher & Co. entsorgt werden. Auch ein Wäschekorb in unmittelbarer Nähe zur Wickelkommode erspart Eltern ein lästiges Hin und Her. Ein einfacher Griff und der Strampler verschwindet im Korb. So müssen Eltern ihren Sprössling keine Sekunde aus den Augen lassen.

So schaffen Sie eine schöne Atmosphäre am Wickeltisch

Das Wickeln ist eine schöne Möglichkeit um Nähe zu schaffen und die Eltern-Kind-Bindung zu stärken. Ein perfekter Wickelplatz in einer angenehmen Atmosphäre unterstützt diesen Moment. Wandleuchten, Lichterketten oder eine kleine Nachtlampe verbreiten ein gedämpftes Licht. Dieses sorgt nicht nur für Gemütlichkeit, sondern stimmt auch auf das Zu-Bett-Gehen ein. Sind die Kleinen doch einmal unruhig, hilft ein Kuscheltier oder Spielzeug. Während der Nachwuchs beschäftigt ist, können Eltern entspannt das Pflegeprogramm beenden. Übrigens haben es Babys haben es am Liebsten warm. Es wird eine Temperatur von 23 bis 25 Grad Celsius empfohlen. Damit es auch im Winter schön kuschelig bleibt, empfiehlt sich deshalb zusätzlich die Anschaffung einer Wärmelampe.

Die perfekte Wickelkommode – darauf sollten Sie achten

Das wichtigste kommt zum Schluss: Wie sieht eigentlich die perfekte Wickelkommode aus? Die optimale Variante bietet Stauraum für Windeln, Pflegetücher & Co. Zudem ist eine hochwertige und stabile Verarbeitung wichtig. Darüber hinaus sollten Eltern darauf achten, dass der Wickeltisch keine Lösungsmittel sowie Schad- oder Klebstoffe enthält. Selbiges gilt natürlich auch für das Wickelzubehör. Eine ausreichend große Wickelfläche von mindestens 75 cm x 60 cm ist für ein entspanntes Wickeln unabdingbar. Im Optimalfall liegt die Wickelauflage etwas oberhalb der Hüfthöhe von Mama und Papa. Das garantiert eine aufrechte und rückenschonende Haltung.

Geuther: Wickelplätze für jede Bedürfnisse

Ein voll ausgestatteter Wickelplatz mit Wickelkommode ist sicherlich die beste Lösung. Doch nicht immer bietet das Kinderzimmer genügend Raum – eine Alternativlösung muss her. Von der herkömmlichen Wickelkommode, über Bade-Wickel-Kombinationen bis hin zum Wand-Wickeltisch bietet Geuther für jedes Bedürfnis die individuelle Lösung. Gesundheit und Sicherheit haben bei Geuther Kindermöbeln oberste Priorität. Erste Wahl bei der Herstellung der Kindermöbel ist massives Buchenholz aus heimischen und europäischen Wäldern. Das Ergebnis: Stabile Kindermöbel aus Holz, die den höchsten Gesundheitsanforderungen entsprechen. Alle verwendeten Lacke, Stoffe und Folien sind speichel- sowie schweißfest und schadstofffrei. Neben Wickellösungen sind außerdem Kinderzimmer, Hochstühle sowie Lauf- und Treppengitter bis hin zu Spielsachen im Sortiment enthalten.

Babyschlaf: Kinderbett oder Elternbett?

Sollte das Baby im Kinderbett oder im Elternbett schlafen?

Ein geeignetes Bett für den Nachwuchs hat bei der Einrichtung des Kinderzimmers oberste Priorität. Es soll bequem, kindersicher und optisch ansprechend sein. Doch ist der Sprössling erstmal auf der Welt, wird das Babybett häufig nur selten genutzt. Mama und Papa haben ihren Nachwuchs auch nachts lieber im Blick und nah bei sich. Die Lösung: Das Baby darf mit im Elternbett übernachten. Eine Sache an der sich die Geister scheiden. Viel zu gefährlich sagen die einen, gut für die Eltern-Kind-Bindung sagen die anderen. Doch welche ist die wirklich bessere Variante – eigenes Kinderbett oder Elternbett? Wir haben die Vor- und Nachteile gegenübergestellt. 

Elternbett – Das sind die Vorteile  

Wo soll mein Baby schlafen? Eine Frage, die viele Eltern beschäftigt. Wichtig ist: Wer sich dafür entscheidet den Sprössling mit ins Elternbett zu nehmen, sollte dies freiwillig und aus Überzeugung tun. Häufig entscheiden sich Mama und Papa für diese Variante, weil sie keine andere Lösung sehen und das Baby im Kinderbett zu unruhig ist. Doch gerade dann leiden Eltern darunter und finden selbst nicht mehr zur Ruhe. Die Vorteile vom Schlaf im Elternbett sind folgende:

Identischer Schlafrhythmus

Mutter und Kind entwickeln eher einen gemeinsamen Schlafzyklus, wenn sie von Anfang an im gleichen Bett schlafen. Das hat den Vorteil, dass häufig länger und ruhiger geschlafen wird.

Entspannter Schlaf für Eltern und Kind

Gerade am Anfang sind Sorgen um den Neuankömmling normal. Vor allem wenn das Baby alleine in einem anderen Raum schläft. Unruhige und eher schlaflose Nächte sind da vorprogrammiert. Mama und Papa haben in vielen Fällen mehr Ruhe, wenn sie den Nachwuchs auch nachts bei sich haben.

„Durchschlafen“ wird zum Kinderspiel

Langes Schreien und das andauernde aus dem Bett quälen gehören der Vergangenheit an. Will das Baby beruhigt werden, reicht es sich umzudrehen und den Nachwuchs wieder in den Schlaf zu streicheln. Auch das nächtliche Stillen kann bequem im Bett geschehen.

Elternbett – das sind die Nachteile

In der Diskussion Kinderbett oder Elternbett sehen viele Skeptiker das „Gemeinsam-Schlafen“ kritisch. Liegt das Baby mit im Elternbett, schlafen Mama und Papa vor allem zu Beginn eher unruhig. Schließlich wird auf jede Bewegung und jedes Geräusch des Kindes genau geachtet. Hinzu kommt, dass das Elternbett für einige Zeit kein Ort der Zweisamkeit mehr sein wird. Gegen das gemeinsame Schlafen im Elternbett spricht aber vor allem, dass es auch für den Nachwuchs selbst Nachteile geben kann. So können eine große Bettdecke und viel Körperwärme zur Überhitzung führen. Gerade bei Frühchen oder Babys mit geringem Geburtsgewicht steigt damit das Risiko des Plötzlichen Kindstods. Andere kritisieren wiederrum, dass sich Kinder auch später nur schwer an ihr eigenes Bettchen gewöhnen und länger brauchen selbstständig zu werden.

Das spricht für ein eigenes Babybettchen

Die Nachteile des Elternbetts sprechen gleichzeitig für das Schlafen im eigenen Babybettchen. Natürlich müssen sich Mama und Papa ab und an aus dem eigenen Bett quälen, um den Sprössling zu beruhigen. Allerdings müssen sie später nicht durch eine langwierige Umgewöhnungsphase. Auch die sowieso schon seltene Zweisamkeit wird zumindest in der Nacht gewahrt.

Grundsätzlich gilt aber: Jedes Elternpaar muss seinen eigenen Weg finden. Hier kommt es auch stark auf die individuellen Bedürfnisse und Persönlichkeit des Babys an. Eine gute Zwischenlösung: Stellen Sie das Babybettchen, sei es ein Beistellbett oder ein Gitterbettchen, in der Anfangsphase einfach mit in das Eltern-Schlafzimmer. Funktioniert das Durchschlafen irgendwann gut, kann es allmählich in das eigene Kinderzimmer umgezogen werden.

Geuther: Kinderbetten für einen entspannten Babyschlaf

Wenn es um die Schlafstätte von Babys geht, sollten Eltern keine Kompromisse eingehen. Denn egal ob Kinderbett oder Elternbett: Die Sicherheit hat in Sachen Babyschlaf oberste Priorität. Kinderbettchen von Geuther sind genau für dieses Anliegen konzipiert. Alle verwendeten Lacke, Stoffe und Folien sind speichel- sowie schweißfest und schadstofffrei. Somit erfüllen Geuther Kinderbetten höchste Gesundheitsanforderungen. Neben voll ausgestatteten Kinderzimmern sind außerdem Spiel- und HochbettenLauf- und Treppengitter, Hochstühle sowie Pflegeprodukte enthalten. Erste Wahl bei der Herstellung der Möbel ist massives Buchenholz für ein gutes Raumklima.

Basteltipp: Sommerdekoration für das Kinderzimmer

Bastelltipp: Sommerdekoration für das Kinderzimmer

Basteln gehört zu den Lieblingsbeschäftigungen von Kindern. Auch im Sommer müssen die Kleinen auf die kreative Freizeitbeschäftigung nicht verzichten. Die Bastelwerkstatt kann nämlich auch wunderbar nach Draußen an die frische Luft verlegt werden. Wenn die Sonne sich langsam ihren Weg durch die Wolken bahnt, ist es auch im Kinderzimmer Zeit, den Sommer Einlass zu gewähren. Schere, Papier und Kleber liegen auf dem Gartentisch bereit? Dann kann es direkt losgehen! Wir haben ein paar tolle Ideen für DIY Sommerdekoration für das Kinderzimmer parat. Und das Beste: Beim Basteln werden ganz nebenbei Kreativität, Feinmotorik und das Konzentrationsvermögen des Nachwuchses geschult.

Sommerdekoration für das Kinderzimmer – DIY Tipp 1: Sonnenstrahlen

Sommer funktioniert nicht ohne die Sonne. Genau deshalb haben wir ihr unseren ersten DIY-Tipp für Sommerdekoration im Kinderzimmer gewidmet. Das fertige Ergebnis kann anschließend wunderbar ins Fenster, an das Bücherregal oder über das Bett gehängt werden. Für die freundliche Sonne benötigen Sie folgende Materialien:

Die Bastel-Must-Haves:

  • Gelbes Tonpapier
  • Ein rundes Stück Karton/Bierdeckel
  • zwei Wackelaugen
  • Ein Stück gelbe Wolle/gelber Faden
  • Buntstifte
  • Schere
  • Kleber

Die Bastelanleitung:

  1. Bestreichen Sie das runde Stück Karton mit Kleber und kleben ihn anschließend auf das gelbe Tonpapier.
  2. Schneiden Sie danach den aufgeklebten Karton aus.
  3. Nun kommen die Buntstifte ins Spiel. Malen Sie anschließend rote Wangen, Nase, Mund und Augen auf. Alternativ können Sie auch zwei Wackelaugen aufkleben.
  4. Schneiden Sie nun aus dem restlichen Tonpapier dünne, lange Streifen für die Sonnenstrahlen aus.
  5. Anschließend den äußeren Rand auf der Rückseite mit etwas Kleber bestreichen und die Sonnenstrahlen daran festkleben.
  6. Jetzt muss nur noch das Stück Wolle als Aufhängfaden aufgeklebt werden. Alles gut trocknen lassen. Voila! Fertig ist die Sommerdekoration für das Kinderzimmer.

Sommerdekoration für das Kinderzimmer – DIY-Tipp 2: Lustige Tierchen aus Papiertellern

Unsere nächste Sommerdekoration für das Kinderzimmer ist kinderleicht nachzumachen, aber auch super originell. Grundsätzlich können hiermit unterschiedliche Tierarten nachgebastelt werden. Es sollte nur darauf geachtet werden, dass das gewünschte Tier eine möglichst runde Körperform hat. In unserem Beispielfall haben wir uns für einen süßen Marienkäfer entschieden. Hierfür benötigen Sie:

Bastel-Must-Haves:

  • Einen weißer Papierteller
  • Rote Wasserfarbe
  • Pinsel
  • Ein Stück schwarzes Tonpapier
  • Wackelaugen

Die Bastelanleitung:

  1. Bemalen Sie zunächst den weißen Papierteller mit der roten Wasserfarbe. Aber Vorsicht: Achten Sie darauf, nicht zu viel Wasser zu verwenden. Ansonsten könnte der Teller schnell durchweichen.
  2. Schneiden Sie anschließend aus dem schwarzen Tonpapier ein paar schwarze Kreise aus. Diese fungieren später als Punkte des Marienkäfers. Außerdem muss noch ein ovaler Kreis ausgeschnitten werden. Hier können später die Wackelaugen aufgeklebt werden. Alternativ eignen sich zum Aufmalen der Augen auch Buntstifte.
  3. Sobald die Wasserfarbe getrocknet ist, können die ausgeschnittenen Punkte und Augen aufgeklebt werden. Fertig ist der sommerliche Tierfreund. Dieser kann wunderbar auf dem Schreibtisch, Fensterbrett oder Nachtisch aufgestellt werden.

Sommerdekoration für das Kinderzimmer – DIY Tipp 3: Bemalte Kieselsteine

Apropos Basteln in der freien Natur: Warum nicht auch Naturmaterialien in das Bastelprogramm einbeziehen? Das hat einen doppelten Lerneffekt. Zunächst erkunden die Kleinen die Natur und anschließend werden sie künstlerisch aktiv. Hierfür benötigen Sie:

Die Bastel-Must-Haves:

  • Kieselsteine
  • Acrylfarbe
  • Klarlack
  • Pinsel

Die Bastelanleitung:

  1. Schicken Sie die Kleinen auf die Suche nach geeigneten Kieselsteinen. Im Optimalfall sind diese schön glatt und ausreichend groß, damit sie genug Fläche bieten um bemalt werden zu können.
  2. Anschließend müssen Sie die Steine gut abwaschen und trocknen lassen.
  3. Sind die passenden Exemplare gefunden und gewaschen, kann es mit dem Bemalen losgehen. Punkte, feine Linien oder kreative Muster – die Kleinen können ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
  4. Ist die Acrylfarbe gut getrocknet, können Sie nun alles mit Klarlack bepinseln. Auf diese Weise bleibt das Muster auf dem Stein langfristig haften. Fertig sind die Naturkunstwerke, womit Kinder fröhlich ihr Kinderzimmer dekorieren können. Eventuell können diese auch als Glücksbringer oder Freundschaftsbeweis fungieren?

Geuther: Kinderzimmer mit sommerlichem Flair

Sommerdekoration für das Kinderzimmer ist eine Möglichkeit das Zimmer freundlicher zu gestalten. Wer das ganze Jahr über ein sommerliches Flair verspüren möchte, entscheidet sich bereits bei der Kinderzimmereinrichtung für helle Farben. Das Kinderzimmer Momo von Geuther überzeugt mit hellen Pastelltönen sowie einer verspielten Formsprache. Hier ist gute Laune garantiert – auch wenn draußen die Sonne einmal nicht scheint. Das Familienunternehmen Geuther ist seit über 30 Jahren bekannt für Kindermöbel, welche höchste Sicherheitsstandards garantieren. Erste Wahl bei der Herstellung ist massives Buchenholz aus heimischen und europäischen Wäldern. Das Sortiment reicht von kompletten Kinderzimmern, Hochstühlen sowie Lauf- und Treppengittern bis hin zu Pflege- und Spielsachen.

Gleichgewichtstraining mit dem Kinderlaufrad von Geuther trainieren

Kinderlaufrad von Geuther schult den Gleichgewichtssinn

Möchten Eltern ihrem Nachwuchs eine Freude bereiten, liegen sie mit einem Kinderlaufrad garantiert richtig. Egal ob im Park oder auf dem Spielplatz: Voller Freude sieht man die Kleinen im Sommer wieder umher flitzen. Doch ein Kinderlaufrad bringt nicht nur jede Menge Spaß mit sich. Es entpuppt sich darüber hinaus als wahres Lehrmittel für den Nachwuchs. Wenn es um die Schulung von Gleichgewichtssinn, Motorik und Koordination geht, findet man wohl kein effektiveres Spielzeug. Gerade ein gut ausgeprägter Gleichgewichtssinn wird von vielen Eltern unterschätzt. Warum dieser aber überaus wichtig für die weitere Entwicklung von Kindern ist und wie speziell das Geuther Kinderlaufrad bei dem Gleichgewichtstraining helfen kann, lesen Sie in diesem Beitrag.

Gleichgewichtssinn: Das sind die Fakten

Der Gleichgewichtssinn entwickelt sich bereits in der 9. Schwangerschaftswoche. Werdende Mütter können frühzeitig den Gleichgewichtssinn ihres Babys schulen, indem sie sich so oft wie möglich bewegen. Durch Verlagerung des Babys im Mutterbauch, wird der Gleichgewichtssinn im Innenohr stimuliert. Im Kleinkindalter tun sich Kinder mit einem gut ausgeprägten Gleichgewichtssinn oft leichter: Sie können besser klettern, hüpfen oder auch Rad fahren. Eine wissenschaftliche Studie zeigt sogar: Kinder mit einem guten Gleichgewicht schneiden in der Schule besser ab. Hierfür hatten Wissenschaftler verschiedener Universtäten sechs Jahre lang den Hör-, Seh- und Gleichgewichtssinn von 8500 Schülern untersucht. Das Ergebnis: Kinder, welche gute Resultate in den Balancetests erzielten, hatten auch in Deutsch, Mathe und Sport bessere Noten, als die Kinder mit schlechteren Ergebnissen.

Gleichgewichtstraining mit dem Geuther Kinderlaufrad

Das Geuther 2in1 Bike wurde entwickelt, um Kinder spielerisch im Lernprozess zu unterstützen. Durch die Fortbewegung auf dem Kinderlaufrad wird gezielt der Gleichgewichtssinn und die motorischen Fähigkeiten der Kleinen geschult. Egal ob im Wohnzimmer oder an der frischen Luft: Kinder müssen lernen Fahren, Lenken sowie Bremsen gleichzeitig zu koordinieren. Das schult nicht nur die Koordinationsfähigkeit der Kleinen, sondern bereitet sie auch optimal auf das spätere Fahrradfahren vor. Durch regelmäßige Fortbewegung mit dem Geuther Kinderlaufrad wird der Nachwuchs auch immer begabter in Sachen Geschicklichkeit. Der steigende Lerneffekt wirkt sich schließlich auch auf das Selbstbewusstsein der Kleinen aus. Um Frustration vorzubeugen, kann das 2in1 Bike von Geuther zunächst als Dreirad genutzt werden. Nach etwas Übung wird das Kinderlaufrad dann mit wenigen Handgriffen zum Dreirad umfunktioniert. Auf diese Weise werden Schritt für Schritt und über Jahren hinweg Gleichgewichtssinn und motorische Fähigkeiten des Kindes geschult.

Kinderlaufrad: Das sollte beachtet werden

Das wichtigste bei einem Kinderlaufrad ist die Sicherheit. Hierbei gibt es einige Punkte zu beachten. Wichtig ist, dass das Kind sich gut vom Boden abstoßen kann. Die Sitzhöhe sollte deshalb mindestens 2 cm unter der Schrittlänge liegen. Das Geuther Kinderlaufrad lässt sich zwischen 29 und 41 cm verstellen. Dadurch ist das 2in1 Bike der optimale Begleiter für Kinder im Alter von 18 Monate bis 5 Jahren. Grundvoraussetzung für die Nutzung sind:

  • Gutes Stehen und sicheres Laufen des Kindes
  • Eigenständiges Sitzen auf dem Kinderlaufrad
  • Ausreichend Körpergröße (beide Füße müssen fest am Boden stehen)
  • Fortgeschrittener körperlicher und motorischer Entwicklungsstand

Geuther: „Ihr Plus an Sicherheit“

Kindermöbel, die den höchsten Sicherheitsanforderungen entsprechen sind bei Geuther seit mehr als 30 Jahren eine Selbstverständlichkeit. Auch das 2in1 Bike ist so konzipiert, dass es maximale Sicherheit für Kinder gewährt. Kugelgelagerte 12-Zoll Gummireifen sowie ein bei 30 Grad stoppender Lenkeinschlag gewähren einen sicheren Stand. Darüber hinaus sorgt ein ergonomisch geformter Sitz für entspannte Fortbewegung. Der stabile Rahmen aus massiven Birkenholz macht das Kinderlaufrad zu einem besonders robusten Wegbegleiter. Das Sortiment des Familienunternehmens reicht von kompletten Kinderzimmern, Hochstühlen, sowie Lauf- und Treppengitter bis hin zu Pflege- und Spielsachen.

Babyschlaf im Sommer – entspannt schlafen trotz Hitze

Babyschlaf im Sommer - Baby schläft friedlich in seinem Bettchen

Der Sommer naht in großen Schritten und sowohl Erwachsene als auch Kinder freuen sich auf steigende Temperaturen und jede Menge Sonnenschein. Egal ob Plantschen am See oder die nackten Füßchen tief im Sand vergraben – die warme Jahreszeit hält auch für Babys wunderbare Glücksmomente an der frischen Luft bereit. Doch so schön der Sommer auch ist, bringt er leider auch so manche schlaflose Nachte mit sich. Wenn das Thermometer über 30 Grad klettert und auch die Nacht nicht für die nötige Abkühlung sorgt, macht die Hitze vor allem den Kleinsten zu schaffen. Gerade Babys finden im überhitzen Kinderzimmer keine Ruhe und haben Probleme mit dem Ein- und Durchschlafen. Damit ihr der Sommerzeit dennoch mit Vorfreude entgegen fiebern könnt, präsentieren wir hilfreiche Tipps, für einen entspannten Babyschlaf im Sommer.

Ruhiger Babyschlaf im Sommer: Das gilt es zu beachten

Damit Babys nachts entspannt schlafen, gilt es übermäßige Hitze bereits tagsüber zu meiden. Das bedeutet nicht automatisch, dass die Kleinen nicht an die frische Luft dürfen. Allerdings sollte die starke Mittagshitze gemieden werden. Am Vor- und Nachmittag dürfen die Kleinen ruhig draußen spielen. Trotzdem sollte darauf geachtet werden, dass der kleine Organismus von Babys empfindliche gegenüber heißen Temperaturen ist. Aus diesem Grund spielen die Kleinen besser ausschließlich im Schatten. Hier überhitzen Babys und Kleinkinder nicht so schnell und finden auch Nachts einfacher zur Ruhe. Besonders wichtig an heißen Sommertagen: ausreichend Flüssigkeit. Genau deshalb sollten Mamis ihre Babys im Sommer öfters stillen. Eine Sonnenmilch für Kinder schützt die empfindliche Babyhaut. Zudem sollten Eltern an eine geeignete Kopfbedeckung für ihren Sprössling denken. Wenn Mama und Papa bereits tagsüber die richtigen Vorkehrungen treffen, haben Kinder am Abend nicht mit Sonnenbrand, Fieber & Co. zu kämpfen und einem erholsamen Schlaf steht nichts im Wege.

Weitere Tipps für einen erholsamen Babyschlaf im Sommer

Im Kinderzimmer herrschen selbst abends hochsommerliche Temperaturen – auch das geöffnete Fenster sorgt dann nicht wirklich für Abkühlung? Kein Wunder, dass hier weder Erwachsene noch Babys ausreichend Schlaf finden. Ein paar Tipps erleichtern es den Kleinen auch bei nächtlicher Sommerhitze entspannt durchzuschlafen:

  • Luftiger Schlafanzug

Eltern neigen dazu ihre Kinder auch im Sommer zu warm einzupacken. Doch gerade bei hohen Temperaturen ist weniger oftmals mehr! Es empfiehlt sich ein dünner Strampler ohne Füßchen. Alternativ genügt auch ein Kurzarmbody oder ein atmungsaktiven T-Shirt aus Baumwolle.

  • Leichte Bettwäsche

Ähnlich wie beim Schlafanzug, gilt auch bei der Bettwäsche: je weniger, desto besser. Ein dünnes Baumwoll- oder Leinentuch reicht im Sommer völlig aus. Stofftiere, Kuscheltiere & Co. sollten bei  warmen Temperaturen, aber auch sonst aus dem Kinderbettchen verbannt werden. Sie spenden in der Nacht unnötige Wärme und bergen Erstickungsgefahr!

  • Ausreichend Lüften im Kinderzimmer

Vor allem die noch kühlen Morgenstunden bieten sich zum Durchlüften des Kinderzimmers an. Über den Tag dagegen bleiben Rollläden und Vorhänge besser geschlossen. Auf diese Weise heizt sich der Raum nicht so schnell auf. Nach Sonnenuntergang können die Fenster dann ruhig wieder geöffnet werden. Aber Achtung: Babys sollten nie in der Zugluft liegen.

  • Mückenschutz

Sommer bedeutet meist leider auch Mückenzeit. Das ist vor allem während dem Lüften ein großes Problem. Damit Babys Kinderzimmer trotzdem regelmäßig gelüftet werden kann und gleichzeitig vor den unliebsamen Tierchen geschützt bleibt, empfiehlt sich ein Insektenschutzgitter für das Fenster. Vorsicht ist bei Himmeln für das Kinderbett geboten: Diese sehen zwar schön aus, sind aber leider häufig luftundurchlässig.

  • Leichtes Abendessen

Für einen entspannten Babyschlaf im Sommer empfiehlt sich eine leichte Abendkost. Ein frischer Salat oder etwas Obst beschweren nicht und lassen viel besser ein- und durchschlafen.

Geuther: Der Spezialist für entspannten Babyschlaf

Wenn Babys im Sommer entspannt schlafen sollen, spielt natürlich auch das Kinderbettchen eine große Rolle. Es muss in erster Linie kindergerecht sein, aber auch den nötigen Komfort bieten. Kinderbetten von Geuther sind für den entspannten und sicheren Babyschlaf im Sommer und zu jeder anderen Jahreszeit konzipiert. Alle verwendeten Folien, Stoffe und Lacke sind speichel- sowie schweißfest und schadstofffrei. Somit erfüllen die Produkte von Geuther höchste Gesundheitsanforderungen. Erste Wahl bei der Herstellung der Möbel ist massives Buchenholz für ein gutes Raumklima. Im Sortiment sind neben voll ausgestatteten Kinderzimmern, auch Spiel- und Hochbetten, Lauf- und Treppengitter, Hochstühle sowie Pflegeprodukte enthalten.

Hygiene im Kinderzimmer – darauf sollte geachtet werden

Hygiene im Kinderzimmer - Baby krabbelt auf Teppichboden

Sauberkeit und Hygiene im Kinderzimmer spielen eine entscheidende Rolle. Das liegt vor allem daran, dass das Immunsystem von Babys und Kleinkindern noch nicht vollständig ausgeprägt ist. Bis sich die Abwehrkräfte nicht vollständig entwickelt haben, sind die Kleinen auch anfälliger für Infektionskrankheiten. Trotzdem: Eltern müssen nicht gleich in einen Putzwahnsinn verfallen. Immerhin können Kinder ihr Immunsystem nur trainieren, wenn sie auch regelmäßig mit Bakterien in Berührung kommen. Worauf Sie bei der Hygiene im Kinderzimmer aber unbedingt achten sollten und welche gefährlichen Keimfallen dort lauern, haben wir in diesem Beitrag zusammengefasst.

Hygienetipps: Keimfallen im Kinderzimmer

Keime lassen sich im Kinderzimmer zwar nicht vermeiden, aber können durch regelmäßige Hygienemaßnahmen verringert werden. Vor allem Babys und Kleinkinder erkunden alles mit dem Mund. Deshalb sollten Mama und Papa gerade im Alter von 1 -2 Jahren auf besondere Sauberkeit im Kinderzimmer achten. Zu den größten Keimfallen zählen:

  • Kuscheltier, Schmusetuch & Co.:

Kuschelpartner und -utensilien sind täglich in Gebrauch. Das hat zur Folge, dass sich hier auch vermehrt Bakterien und Keime bilden. Eltern sollten diese Dinge im Kinderzimmer mindestens einmal im Monat bei 60 Grad Celsius waschen. So werden alle gefährlichen Keime getötet und es kann beruhigt weitergekuschelt werden.

  • Teppiche und Teppichboden:

Ein Teppich – der ideale Lebensraum für Keime und Bakterien. Gerade deshalb sind Straßenschuhe im Kinderzimmer tabu. Damit die Kleinen weiterhin auf dem Teppich spielen können, sollten ihn Mama und Papa regelmäßig absaugen. Besonders hygienisch ist es, wenn Sie den Teppich alle vier Monate mit einem Dampfreiniger behandeln.

  • Spielsachen:

Kinder erkunden gerade Spielsachen gerne auch mit dem Mund. Aus Hygienegründen sollten diese deshalb auch regelmäßig gereinigt werden. Hier reicht bereits warmes Wasser und etwas Spülmittel, um Spielzeug von Keimen und Bakterien zu befreien.

  • Wickeltisch und Wickelauflage:

Besondere Hygiene ist auf der Wickelkommode geboten. Bereits beim Kauf sollte auf eine abwaschbare Wickelauflage geachtet werden. Diese gilt es dann täglich mit Desinfektionstüchern zu reinigen.

  • Kinder- und Babybettchen:

Im Babybettchen oder auch in der Matratze fühlen sich vor allem Milben zuhause. Deshalb sollte das Bettzeug regelmäßig durchgelüftet werden. Es empfiehlt sich außerdem die Matratze regelmäßig abzusaugen und in gewissen Abständen mit Milben-Spray zu behandeln.

Kinderzimmereinrichtung: Welches Material ist hygienisch?

Hygiene beginnt bereits bei der Auswahl der Kinderzimmereinrichtung und der Spielsachen. Wer sich für die richtigen Materialien und Produkte entscheidet, kann größere Keimfallen von Anfang an umgehen. Gerade auf Plastikspielzeug sammeln sich vermehrt Bakterien. Der Grund: Das Material weist häufig kleine Unebenheiten oder Risse auf – die reinste Keimfalle im Kinderzimmer. Das Naturprodukt Holz besitzt dagegen natürliche Hygieneeigenschaften. Es enthält eine Gerbsäure, die Keime tötet. Auf diese Weise wirkt Holz von Natur aus antibakteriell. Zusätzlich weist Holz eine zellulare Beschaffenheit auf. Diese bindet Feuchtigkeit aus der Umgebung und entzieht Bakterien somit die Lebensgrundlage. Die Folge: Bakterien und Keime sterben nach und nach ab. Vor allem Massivholz beeinflusst das Raumklima im Kinderzimmer positiv. Es wirkt antibakteriell und reduziert die Anziehung von Schmutz und Dreckpartikel.

Geuther: Kindermöbel aus Holz für mehr Hygiene im Kinderzimmer

Für das Familienunternehmen Geuther steht die Gesundheit von Kindern an erster Stelle. Erste Wahl bei der Herstellung der Kindermöbel ist daher massives Buchenholz aus heimischen und europäischen Wäldern. Das Ergebnis: Stabile Möbel aus Holz, die den höchsten Gesundheitsanforderungen entsprechen und Kinder die nötige Hygiene im Kinderzimmer bieten. Das Sortiment reicht von kompletten Kinderzimmern, Hochstühlen, sowie Lauf- und Treppengittern bis hin zu Pflege-  und Spielsachen.

Tür- und Treppenschutzgitter bohren oder klemmen?

Kindersicheres zuhause - Tür- und Treppenschutzgitter bohren oder klemmen?

Eltern kennen es nur zu gut: Gerade, wenn der Nachwuchs in das Krabbelalter kommt, sind die Kleinen kaum noch still zu halten. Auf allen Vieren geht es auf Entdeckungs-Tour. Für Eltern oftmals ein Grund zur Sorge, immerhin lauern hier potentielle Gefahrenquelle. Besonders der Treppenbereich kann für die kleinen Entdecker gefährlich werden. Einmal aus dem Auge schon versuchen Kleinkinder die Treppe hoch oder runter zu kraxeln. Ein Treppenschutzgitter schafft Abhilfe und sorgt für ein kindersicheres zuhause. Es versperrt Kindern den Zugang zur Treppe und schützt vor schlimmen Stürzen. Auch Türschutzgitter sind sinnvoll, um den unbändigen Entdecker-Drang der Kleinen einzuschränken. Doch bei der Anschaffung drängt sich meist eine ganz andere Frage auf: Tür- und Treppenschutzgitter bohren oder klemmen? Beides hat seine Vor- und Nachteile. Worin die Unterschiede liegen und wie die Montage funktioniert, lesen Sie in diesem Beitrag. 

Tür- und Treppenschutzgitter bohren oder klemmen: So funktioniert die Montage für ein kindersicheres zuhause

Grundsätzlich sind bei Tür- und Treppenschutzgittern zwei Ausführungen erhältlich: die zum Bohren und die zum Klemmen. Bei der Ausführung zum Klemmen werden die Schutzgitter in die Tür oder an die Treppe geklemmt, sodass das Bohren von Löchern unnötig wird. Hier funktioniert die Montage über vier Druckpunkte. Durch Drehen nach links oder rechts werden diese entweder enger oder weiter gestellt und so genau an den Tür- oder Treppenrahmen angepasst. Wichtige Info: Um genügend Spannung aufzubauen ist bei Schutzgittern zum Klemmen immer eine Bodenstrebe vorhanden. Ohne diese wäre eine stabile und sichere Montage nicht möglich. Tür- und Treppenschutzgitter zum Bohren werden dagegen mithilfe von Dübeln direkt an die Wand geschraubt. Eine Bodenstrebe ist hier nicht nötig. Doch welches ist die bessere Alternative – Tür- und Treppenschutzgitter bohren oder klemmen?

Tür- und Treppenschutzgitter zum Klemmen: Das sind die Vor- und Nachteile

Ob man Tür- und Treppenschutzgitter bohren oder klemmen sollte, kommt immer auf die individuelle Wohnsituation und Bedürfnisse an. Bei der Variante zum Klemmen werden Tür- und Treppenrahmen nicht beschädigt. Zudem gibt es keine unschönen Bohrlöcher, die später wieder verspachtelt werden müssen. Daher bieten sich Schutzgitter zum Klemmen vor allem in Mietswohnungen an. Zudem kann es jederzeit schnell und einfach abmontiert und flexibel in einen anderen Rahmen eingesetzt werden. Allerdings ist die Bodenstrebe bei Tür- und Treppenschutzgittern zum Klemmen unverzichtbar. Das hat den Nachteil, dass diese häufig bis zu drei cm hoch ist und schnell zur Stolperfalle für Groß und Klein werden kann. Häufig wird auch die Stabilität des Gitters angezweifelt. Dabei hat Widerstandsfähigkeit in Hinblick auf ein kindersicheres zuhause vor allem im Treppenbereich oberste Priorität.

Pro und Contra: Tür- und Treppenschutzgitter zum Bohren

Bei Tür- und Treppenschutzgittern zum Bohren entfällt die Montage einer Bodenstrebe und somit entsteht auch keine Stolperfalle. Außerdem kann man sich bei der geschraubten Variante auf die Stabilität verlassen. Sie sind in den meisten Fällen robust und halten bei einer guten Qualität auch hohen Widerstand aus. Allerdings entstehen hier Bohrlöcher, die es später wieder zu beseitigen gilt. Zudem entfällt der flexible Einsatz, da die Montage der Tür- und Treppenschutzgitter zum Bohren häufig aufwändiger ist. Kleiner Tipp: Es besteht die Möglichkeit vor der Montage eine Holzleiste an den Tür- oder Treppenrahmen anzubringen. Auf diese Weise bleiben statt vier nur zwei Bohrlöcher übrig. Außerdem können Schutzgitter später auch wunderbar als „Grenze“ für Haustiere zum Einsatz kommen.

Kindersicheres zuhause: Das sollte beim Kauf beachtet werden

Ob ein Tür- oder Treppenschutzgitter zum Klemmen oder doch zum Bohren geeignet ist, kommt immer auf die individuelle Wohnsituation an. Wenn man vor dem Kauf auf die Qualität des Schutzgitters achtet, gibt es grundsätzlich bei beiden Varianten keinen Grund zur Sorge. Kinder sind neugierig und erweisen sich häufig als geschickte Kletterer oder versuchen das Köpfchen durch die Gitterstäbe zu pressen. Genau deshalb sollten zwei Maßeinheiten für maximale Sicherheit eingehalten werden:

  • Höhe: mindestens 60 cm
  • Abstand zwischen den Gitterstäben: maximal 6,5 cm

Geuther: Ihr Spezialist für Tür- und Treppenschutzgitter

Tür- und Treppenschutzgitter zum Bohren oder Klemmen, welche den höchsten Sicherheitsanforderungen entsprechen und auf diese Weise für ein kindersicheres zuhause sorgen, gibt es bei Geuther. Häufig ist die Bodenstrebe bei der Variante zum Klemmen ein Kritikpunkt. Geuther schafft es diesen Kritikpunkt clever zu umgehen. Im Sortiment sind als Zubehörteile zu den Tür- und Treppenschutzgittern Easy Lock spezielle Bodenplatten enthalten. Diese schaffen eine Art Schräge, ebnen den Weg über den Türrahmen und vermindern auf diese Weise das Stolperrisiko. Dank bewährtem und nochmals verbesserten Easy-Lock Konzept ist es Kindern aufgrund der Doppelsicherung nicht möglich die Absperrung zu öffnen. Geuther erfüllt die DIN EN Norm nicht nur, sondern überbietet diese sogar. Die Abstände der Gitterstäbe wurden so verkleinert, dass ein Einklemmen des Kindes auch unter absurdesten Umständen nicht möglich ist. Für maximale Sicherheit sorgen darüber hinaus speichel-, schweißfeste- und schadstofffreie Materialien. Damit erfüllen Geuther Tür- und Treppenschutzgitter höchste Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen.

Platzsparend einrichten: Ideen für kleine Kinderzimmer

Platzsparend einrichten: Mama wickelt Baby auf klappbarer Wickelkommode.

Das Kinderzimmer ist nicht selten der wichtigste Raum für Eltern. Immerhin soll sich der Nachwuchs in seinem eigenen kleinen Nest rundum geborgen fühlen. Hier wird getobt, gespielt und gebastelt. Am Abend wiederum wird das Kinderzimmer zu einer gemütlichen Kuschelhöhle umfunktioniert. Doch häufig bieten kleine Kinderzimmer nicht genügend Raum, um den vielseitigen Anforderungen zu genügen. Dies denken zumindest viele Eltern. Dabei brauchen die Kleinen weniger Platz als gedacht. Denn auch aus kleinen Räumen lässt sich einiges herausholen. Platzsparend einrichten und so für mehr Stauraum, Platz und Gemütlichkeit sorgen: Das ist mit den richtigen Tipps und Tricks ganz einfach.

Weniger ist mehr: Platzsparen im Kinderzimmer

Eltern kennen es nur zu gut: Im Laufe der Jahre sammeln sich unzählige Spielsachen und Klamotten an, aus denen die Kleinen schon längst herausgewachsen sind. Wegwerfen möchte man die Sachen aber auch nicht, immerhin sind sie noch gut in Schuss. Doch Tatsache ist: Kleine Räume wirken schnell chaotisch und unaufgeräumt. Deshalb gilt die Devise: Weniger ist mehr. Spielsachen und alte Kleider sollten regelmäßig ausgemistet werden. Eventuell bietet der Dachboden Stauraum oder es lässt sich etwas im Secondhand-Laden verkaufen. Unübersichtliche und vollgestopfte Regale führen außerdem dazu, dass Kinder immer wieder etwas Neues herausziehen und sich dadurch auf nichts wirklich konzentrieren können. Zudem lässt sich für viele Dinge im Kinderzimmer eine platzsparende Zweitlösung finden. Winter- oder Sommerklamotten können zweitweise auf dem Speicher gelagert werden. Kinderbücher lassen sich wunderbar im Familien-Bücherregal mitverstauen. Übersichtlichkeit bringt nicht nur die optische Raumvergrößerung, sondern macht auch den Kopf der Kleinen frei für neue kreative Spielideen.

Optische Raumvergrößerung: Licht- und Farbgestaltung für kleine Räume

Eines der wichtigsten Mittel, um kleine Räume optisch zu vergrößern ist die Licht- und Farbgestaltung. Hier sollte auf helle Farben und Zurückhaltung gesetzt werden. Weiße Wände sind eine gute Möglichkeit, um kleine Räume größer erscheinen zu lassen. Natürlich müssen Eltern nicht auf einen freundlichen Farbtupfer verzichten. Helle Pastelltöne oder kühle Blau- und Grüntöne eignen sich ideal, um dem Kinderzimmer mehr Weite und Offenheit zu verleihen. Hierbei gilt es auf einfarbige Flächen zu achten, durch die das Kinderzimmer größer wirkt. Wohingegen Muster oder Farb-Kombis in kleinen Räumen für Unruhe sorgen. Wichtig ist auch, dass Mama und Papa bei der Deckenfarbe auf Weiß setzen, denn ein dunkler Farbton lässt das Zimmer niedrig erscheinen. Eine clevere Lösung sind kleine Lichtquellen. Es empfiehlt sich, Wände oder Decken mit LED-Lampen zu bestrahlen. Durch die Helligkeit, wirkt der Raum optisch größer. Zudem sorgen Lichtspots für eine gemütliche Atmosphäre und laden am Abend zum Träumen ein.

Raumvergrößernde Kindermöbel: Kleine Räume platzsparend einrichten

Der wohl schwierigste Punkt ist der Kauf der geeigneten Kindermöbel. Oftmals bietet der Raum nicht genügend Platz um alle Möbel wie Schränke, Regale, Bett, Kommoden, Kindersitzecke oder Schreibtisch unterzubringen. Einige kreative Ideen zum Thema „platzsparend Einrichten“ im Überblick:

  • Hängeregale. Am Boden ist nicht ausreichend Platz? Dann kommt das Regal einfach an die Wand. Aus Sicherheitsgründen werden hier am besten nur Dinge verstaut, die Kinder nicht so häufig benötigen.
  • Schwebende Möbel. Schon eine Kommode, die nur zehn Zentimeter über dem Boden schwebt, lässt den Raum optisch größer erscheinen.
  • Hochbetten. Hochbetten sorgen nicht nur für jede Menge Spaß bei den Kleinen, sondern bieten zusätzlichen Platz unter der Liegefläche. Hier bietet sich zum Beispiel eine kleine Spiel- oder Kuschelecke an.
  • Boxen. Diese eignen sich wunderbar um Bettwäsche oder nicht aktuelle Spielsachen zu verstauen. Unter dem Kinderbett oder auf dem Kleiderschrank stören sie niemanden. Zudem gibt es Kinderboxen mit lustigen, kindergerechten Motiven.
  • Klappbare Kindermöbel. Egal ob Wickelkommode, Schreibtisch oder Bett – einklappbare Möbel sind praktisch und sorgen in Windeseile für mehr Platz zum Spielen und Toben.

Geuther: Platzsparende Kindermöbel für kleine Räume

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um kleine Räume platzsparend einzurichten. Wenn es um das Kinderzimmer geht, schafft das Familienunternehmen Geuther dank platzsparender Kindermöbel Abhilfe. Das Sortiment umfasst Hochbetten, Wickelkommoden, Spielmöbel, Kinderzimmer, Hochstühle, Laufgitter sowie Tür- und Treppenschutzgitter. Auch die Zubehörteile für Kindermöbel von Geuther wie Bade-Wickel-Kombination oder Wickelplatte sind eine raffinierte Lösung und ersetzen Kindermöbel sogar komplett. Platzsparend einrichten wird zum Kinderspiel! Kids können die Hochbetten von Geuther nach individuellen Vorstellungen gestalten. Bunte Accessoires wie Vorhänge, Tunnel und Rutschen sorgen für den nötigen Spaßfaktor, während durch das Hochbett mehr Stau- und Spielraum entsteht. Wer auf einen Wickeltisch nicht verzichten will, aber trotzdem Platz sparen möchte, darf sich über die Wickelkommode Wanda oder die Wickelkommode Wicki freuen. Die klappbaren Wickeltische sind platzsparende Praxiswunder, die jede Menge Stauraum für Pflegeprodukte oder Kleidung bieten. Geuther steht für Kindermöbel, die den höchsten Sicherheitsanforderungen entsprechen. Erste Wahl bei der Herstellung dieser ist massives Buchenholz.